Kleiner Betrug – Großer Betrug

December 15, 2015 by hotminnie

BERICHT

Wenn das Wort Islam fällt, versinken österreichische Politiker und Behörden in totaler Unterwürfigkeit. Es wird nicht gefragt, wer oder was hinter dem jeweiligen Aufhänger Islam steht. Wichtig ist, nicht auffallen. Deshalb bemerken Politiker und Behörden auch fast nie, dass die Islam Schreienden in den wenigsten Fällen Muslime sind.

polat1Abdullah Polat, ein gebürtiger Tschetschene, zog mit einigen Komplizen, darunter Silvia Kandil, ein undurchsichtiges Vereinsnetz auf. Mit zwei Zielen: Kinder für den politischen Islam zu indoktrinieren und die förderungswillige öffentliche Hand so nachhaltig wie möglich zu schröpfen.
Mehrere Kindergärten erwirtschafteten hunderttausende Euro von der Wiener Stadtverwaltung. Dem äußeren Anschein nach multikulti, nach innen aber Hardcore-Islam.
Die Stadt Wien leistet sich einige, BAKIP (Bildungsanstalt für Kinder-gartenpädagogik) genannte Einrichtungen, die Kindergartenpersonal ausbilden sollen. Wie sie das tun, interessiert die Stadtverwaltung nicht, bezahlt wird alles unbesehen und unkontrolliert.

edipogluEiner von Polats Komplizen, Kerim Edipoĝlu, leitet eine dieser BAKIPs. Lehrpersonal und Teilnehmerinnen tragen die unislamische Vermummung des politischen Islam, denn man will kulturell sensibel sein.

sensibelDiese Verkleidung wirkt ganz besonders multi (sprich: für Europäer besonders lächerlich), wenn verkleidete Frauen sich nochmals verkleiden wollen.

mixedEdipoĝlu unterrichtet auch an der Schulungsakademie der terroristischen Muslimbruderschaft in Wien-Liesing und hält Kurse über den Islam. Nach seinem Verständnis freilich. Seine Einstellung zum politischen Islam und zum islamischen Terror ist damit glasklar, seine Eignung, vermummte Kindergärtnerinnen auszubilden, perfekt. Aus Sicht der Muslimbruderschaft jedenfalls, die mit Moussa Diaw einen prominenten Vertreter im BAKIP-Lehrkörper aufbietet.

Diese Mafia-ähnlichen Vereinsnetze, die jedes für sich üppig Geld scheffeln, stehen alle unter der Schirmherrschaft des Extremistenverbandes Islamische Glaubens-gemeinschaft. Diese wirbt für unterstützende Vereine — und verdient an ihnen mit.
Seit Islamismusminister Sebastian Kurz seine Hand über die islamischen Islamisten hält, haben diese Narrenfreiheit.

fuatsebDoch unübertroffen ist der groß angelegte Betrug der Islamischen Glaubens-gemeinschaft selbst, den diese seit mehr als dreißig Jahren in Österreich verübt, bisher ungestraft.
Die Islamische Glaubensgemeinschaft veranstaltet seit Mitte der Achtziger Jahre einen islamischen Religionsunterricht eigener Erfindung. Gelehrt wird der politische Islam, bis hin zum Jihad. Als Religionslehrer verwendet die angebliche Glaubensgemeinschaft nur linientreue Lehrer, alle anderen wurden längst entsorgt.

sanacDer Milli Görüs-Aktivist Fuat Sanac und ein Dutzend seiner engsten Getreuen verdienen als selbst ernannte Fachinspektoren Monat für Monat um die 5000 Euro, sagen Insider. Ohne Leistung, denn weder Sanac noch Carla Baghajati noch Abdi Tasdögen und wie sie alle heißen sind pädagogisch qualifiziert.
Lehrer und Fachinspektoren werden aus öffentlichen Geldern bezahlt, keiner fragt, wofür. Zusammen mit etlichen anderen Förderungen aller Art, von Staat, Ländern und Kommunen, nahm die Islamische Glaubensgemeinschaft seit den Achtziger Jahren etwa 30 bis 40 Millionen Euro ein, eine Religionsgemeinschaft vortäuschend — die die Islamische Glaubensgemeinschaft nie war.
Klassischer Betrug einer kriminellen Organisation, der Kleinstrukturen à la Polat weit in den Schatten stellt.
Die in Wien durchgehend sozialistische Justiz begnügt sich, gegen die Kleinen vorzugehen. Die große Islamisten-Mafia ist kaum angreifbar, zu eng sind ihre Verflechtungen mit der SPÖ.

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