Assistenzeinsatz gefordert

December 14, 2015 by hotminnie

BERICHT

Die kleine Bananenrepublik Österreich ist am Ende der Fahnenstange angelangt. Das Gewaltmonopol des Staates ist aufgelöst, der Staat kann sich nicht mehr durchsetzen. Was ist geschehen?
An der Staatsgrenze zu Slowenien sollte ein Zaun errichtet werden. Nicht um illegale Grenzüberschreiter aufzuhalten, sondern sie für bereit stehende Busse zu kanalisieren. Keiner fragt mehr nach der Legalität des unkontrollierten Einlassens zahlloser illegaler Ausländer.
Ein rabiater Politiker wollte keinen Zaun auf seinem Grundstück zulassen. Der Staat gab nach. Wirklich, er gab nach. Jeder andere Staat der Welt wäre berechtigt, die eigene Grenze mit allen Mitteln zu sichern. Sogar darauf verzichtet Österreich, gibt einem Querulanten nach.
Normalerweise müsste das Bundesheer gerufen werden, die Staatsgrenze zu sichern. Ja, auch mit der Waffe, das sieht die Verfassung vor. Auch darauf wird verzichtet, ein sozialistischer Minister (Gerald Klug) bricht seinen Amtseid und fühlt sich nicht an die Verfassung gebunden.
Die Rettung wäre allerdings so nahe, so einfach.
Mindestens 98 Prozent der illegal nach Österreich Eindringenden sind sunnitische Muslime. Schweine sind ihnen ein Gräuel. Tausende Schweinebauern in Österreich leiden am Absatzmangel, nicht zuletzt hervorgerufen durch die ungebremste Zunahme von Muslimen.
Die Folgerung lag auf der Hand: Schweine zur Grenzsicherung sind weit effektiver, als der höchste Zaun.

piggy1Die ersten Schweinerudel sollen schon die Einfallsrouten nach Österreich absichern. In Deutschland und Frankreich machte man damit bereits gute Erfahrungen, Muslime lassen sich dadurch wirksam abhalten.

piggy2Schweine sind intelligent und lernfähig. Speziell ausgebildete Schweine stehen bereit, um an neuralgischen Punkten die vielfach mit Drahtschneidern und anderen Geräten ausgerüsteten Illegalen abzuwehren.

piggy3Für das unwegsamere Zwischengelände ist angedacht, Gatter einzurichten und mit Wildschweinrudeln zu bestücken. Wildschweine sind allwettertauglich und Selbstversorger. Diese können dann eine Gatterjagd auf durchgebrochene illegale Grenzgänger veranstalten und sie der Polizei zutreiben.
Pseudo-Minister Klug bräuchte in dieser Weise nicht mehr unbewaffnete Soldaten zum Füttern Illegaler benutzen, sondern könnte diese Soldaten endlich einer militärischen Ausbildung zuführen, die er aus Geldmangel seit Jahren verhindert.
Noch ist diese Planung nicht umgesetzt. Sie würde dem hoch verschuldeten Österreich jedoch Milliarden ersparen und ein klein wenig an verlorener Selbstachtung zurückgeben.

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