Die Kindergarten-Bombe tickt

December 12, 2015 by hotminnie

BERICHT

Die Zeitbombe der angeblich islamischen Kindergärten in Österreich tickt weiter. Ein Projektbericht der Universität Wien hatte die verantwortlichen Politikerinnen in Wien auf dem falschen Fuß erwischt. Stadträtin Sonja Wehsely hatte immer nur für die Stadtpartei gearbeitet, ihr fehlt die Sicht zur Realität.
Deshalb auch ihre erstaunte Frage, welche Kindergärten gemeint seien. Ein Blick auf die Internetseite der Islamischen Glaubensgemeinschaft, des Dachverbandes extremistischer und terroristischer Vereine in Österreich, hätte ihr gleich einige der bekanntesten gezeigt. Wissen, wo man nachsieht, lernt man aber nicht im Marxismus.

Sind diese Kindergärten (und Schulen) islamisch? Selbstverständlich nicht, sie täuschen Religion nur vor. Betrieben werden sie von extremistischen Vereinen des politischen Islam. Jenem Islam, der die ausschließlich islamische Gesellschaft anstrebt, in der Ungläubige keinen Platz haben.
Alle dieser angeblich islamischen Kindergärten behaupten auch, nur gesundes Halal-Essen zu servieren. Darunter verstehen sie, Nicht-Halal-Essen sei ungesund. Die Einkaufsquellen aller dieser Kindergärten verkaufen aber nicht Halal-zertifiziertes Fleisch. Die Lüge entlarvt sich daher schon im Ansatz.
Nicht unerwartet sträubten sich viele dieser Einrichtigen, an der Studie der Universität mitzuarbeiten. Die Gründe für diese Weigerung werden im Projektbericht hart aufgezeigt.
Alle diese politischen Vereine sind miteinander in der Islamischen Glaubensgemeinschaft verbündet und verbandelt, wirken daher auch direkt im terrornahen Bereich mit.
Einige Beispiele, die der zuständigen Stadträtin unbekannt sind:

Der Verein ISMA führt in seinem Namen den Extremisten und fanatischen Judenhasser Muhammad Asad. Den die österreichische Muslimbruderschaft so verehrt, dass sie ihm sogar einen Platz widmen ließ.

isma1ISMA sagt über sich:
Wir betreiben eine junge islamische Privatschule in Wien-Meidling. Schüler von 6 bis 14 Jahren aus vielen verschiedenen Kulturen lernen bei uns ohne Notendruck. Die Lehrer sind den Schülern ein Vorbild, die islamische Lebensweise wird ganz selbstverständlich im Schulalltag vermittelt. Quranrezitation und Arabisch sind reguläre Schulfächer. Ziel ist es, die jungen Menschen auf ein Leben als bekennende und aktive Muslime in der austro-europäischen Gesellschaft vorzubereiten.
Wohl gemerkt also nicht als gute Staatsbürger, sondern konfrontierend als aktive Muslime. Deshalb werden schon kleine Mädchen angewiesen, ihren Kopf zu verbergen.

isma2Vereinsleiterin Sylvia Mittendorfer trägt selbst die unislamische Vermummung des politischen Islam, damit keinen Zweifel an ihrer Position lassend. Mittendorfers Aussprüche sind um nichts weniger deutlich.
Man muss einen dschihad gegen das eigene Ego führen, bis man sein eigenes Ist-Verhalten an das Soll-Verhalten angeglichen hat, sagt sie.
Habe ich etwas für die islamische Umma (Gemeinschaft) getan?
O Allah, mach, dass ich diese Tat nur für Dich allein tue; o Allah, mach, dass dadurch der Islam stark wird
Das grenzt schon an Aufrufe zur Gewalt. Kinder können noch nicht erkennen, was angerichtet wird, stehen dieser Radikalisierung schutzlos gegenüber.

mittendorferAuf ihrer Scribd-Seite positioniert sich Mittendorfer vollends unmissverständlich. Sie bewirbt die Bücher
The Lives of Hasan Al Banna and Syed Qutb
Zeichen Auf Dem Weg, von Sayyid Qutb

Hasan al-Banna gründete die terroristische Muslimbruderschaft, Syed Qutb war ihr Vordenker. Sylvia Mittendorfer unterstützt also direkt eine terroristische Organisation. Den Marxistinnen im Wiener Rathaus scheint das völlig entgangen zu sein. Anscheinend wurden sie von den Muslimbrüdern Omar al-Rawi und Tarafa Baghajati deradikalisiert.
Gelehrt wird bei ISMA auch der Kaaba-Kult, die Anbetung eines heiligen Steins in Mekka.

isma3Zum Vorstand von ISMA gehört Muhammad Ismail Suk, vormals Bernd Matschedolnig. Der radikale Konvertit wird allgemein der Muslimbruderschaft zugerechnet. Er trifft sich regelmäßig mit deutschen Terror-Predigern, darunter Pierre Vogel und Ahmad von Denffer. In Suks privater Hinterhofmoschee in Wien-Favoriten, Bait ul-Muhtadin genannt, erhielten einige der über tausend Jihadkämpfer aus Österreich ihre Strenggläubigkeit.

vogel-sukSelbst eine marxistische Stadträtin sollte sich mit einiger Anstrengung vorstellen können, was Kindern vermittelt werden könnte, die einen Kindergarten eines Moslems radikalster Richtung besuchen. Und welcher Ideologie Eltern anhängen, die ihre Kinder zur streng gläubigen Radikalisierung in solche Kindergärten schicken.

Ein weiteres Beispiel ist der Verein TAHAMA, der die Kindergärten YA’SIN, AL-FURQAN und BARAKA betreibt. Der Verein wird von Renate Ullmann geleitet, die sich Aischa nennt. Ullmann ist ebenfalls keine echte Muslimin, sondern trägt die Verhüllung des politischen Islam.

ullmannIn mehreren Aussendungen bekundete auch Ullmann ihre Nähe zur Musimbruderschaft und zur Islamischen Glaubensgemeinschaft. Die Kinder werden dort abgerichtet im Sinne des uns von unserem Schöpfer auferlegten Gebotes durch die Vollendung der Religion durch die Botschaft des Islams.

Die IQRA-Kindergärten werden von der radikalen Islamischen Förderation betrieben, so nennt sich die Milli Görüs in Österreich. Ganz zufällig ist der IF-Vorsitzende SPÖ-Funktionär, und sind auch andere hochrangige Milli Görüs-Funktionäre SPÖ-nahe, etwa Ekrem Gönültas und Fuat Sanac. Die Partei richtet sich eben alles intern.
Nicht weniger zufällig ist die IQRA-Webseite derzeit außer Betrieb. Die Genossen wollen Stadträtin Wehsely nicht die Ausrede vermasseln, sie könne nicht nachsehen.
Aber auch jeder nicht völlig Blinde würde wissen, dass die türkische Milli Görüs den islamischen Terror unterstützt und Nachschub für die Hamas, den Islamischen Staat und andere liefert.

B i l d 2Eine Eigenart der Milli Görüs ist der Zwang zur Vermummung. Schon kleine Mädchen im Kindergarten müssen ihren Kopf verhüllen, um sie von den Ungläubigen auszugrenzen.

Die drei Gruppen des Privatkindergartens Al Andalus bleiben im Verborgenen. Im Webauftritt gibt es kein gültiges Impressum. Das erinnert an die Praxis einer Unmenge von linksextremen Vereinen. Der Ägypter Mohamed Abou El-Naga soll die Kindergärten über seinen Völkerverständigungsverein leiten, über den es auch keine weiteren Daten gibt. Aber die Muslimbruderschaft hat in Österreich mehrere Vereine, die sich Al-Andalus nennen. Deshalb ist die Antwort nicht schwer, welcher Art die Kindergärten sind, man erkennt es schon an der Verhüllung der Mädchen.

andalus Das Gleiche gilt auch für den Österreichisch-Ägyptischen Kindergarten. Da bedarf es keiner großen Vorstellungskraft, das sind die ägyptischen Muslimbrüder.

Wird die Zeitbombe der extremistischen Kindergärten nicht bald entschärft, und werden die Islamische Glaubensgemeinschaft und ihre Vereine aus dem terroristischen Umfeld nicht bald aufgelöst, wächst in Wien eine durchradikalisierte und zur Gänze integrationsunwillige Generation heran, die den europäischen Werten nur mehr negativ gegenübersteht.

salafinnen

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