Kindergärten für den Terror

December 6, 2015 by hotminnie

BERICHT

Schon die ersten Teile der Kindergarten-Studie des Wiener Universitätsprofessors Ednan Aslan ließen aufhorchen. Diese mehr als 150 Kindergärten in Wien werden ausschließlich von extremistischen Vereinen betrieben, die radikale und terrornahe Milli Görüs ist führend dabei.
Die Stadt Wien finanziert die Extremisten üppig aus der Gemeindekasse. Da ist es kein Wunder, dass auch die der SPÖ hautnah verbundene terroristische Muslimbruderschaft mitnascht. Skandal? Nicht in Wien, wo alles anders ist und nicht gedacht werden darf.

kindergartenVon klein auf wird Mädchen dort die Rolle als fest verschnürte Gebrauchsobjekte anerzogen; die übliche Sicht des politischen Islam, der Frauen in eine eigene Subkultur drängt. Auch die verpackten Mädchen müssen dann eine pseudo-religiöse Rolle spielen; das Ganze soll ja als Islam verkauft werden. Die lächelnden Gesichter der Kinder erzählen von ihrer Leidenschaft.

gazagirls

Sofort nach Bekanntwerden der ersten Studienteile kam es, nicht unerwartet, zu heftigsten Reaktionen. Die Milli Görüs schickte ihren Sprecher Fuat Sanac an die Medienfront. In seinem gewohnten, nicht integrierten Deutsch regte sich Sanac über die “Unmenschlichkeit” auf, Brutstätten des politischen Islam zu kontrollieren. Das mache doch ohnehin die Stadt Wien (einmal im Jahr und mit Voranmeldung, und auch nur die ideologisch nahe stehende Magistratsabteilung 11).
Seitens der Stadt Wien versuchte die Marxistin Sonja Wehsely, ihre Freunde aus der islamischen Terrorzone zu verteidigen. Islamismus-Minister Sebastian Kurz — eigentlich nicht zuständig, aber überall dort dabei, wo es seine extremistischen Freunde zu schützen gilt — lud gleich zu einem Gespräch. Wen? Passenderweise den Milli Görüs-Vertreter Fuat Sanac, Amena Shakir als wichtiges Mitglied der Muslimbruderschaft, und ähnliche dem europäischen Rechtsempfinden fernstehende Personen.
Die am nächsten liegende Maßnahme, nämlich ein Vermummungs-/Kopftuchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen, ganz besonders in Schulen und Kindergärten, ist vorläufig noch zu heiß.

Zuständig wäre die Innenministerin, die sofort eine Auflösung der Trägervereine verfügen könnte. Ministerin Mikl-Leitner ist aber damit ausgelastet, Unterkünfte für Illegale zu requirieren.
Mitten in Europa werden angehende Terroristen herangezogen. Das ist ein Faktum. Alles kann man dann nicht auf den Islamischen Staat schieben, wenn man im eigenen Land die Zügel aus der Hand gibt.

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