Frankreich gewinnt gegen Extremistin

November 26, 2015 by hotminnie

BERICHT

Hohe Gerichtshöfe leiden fast überall unter der Besetzung mit politischen Kandidaten. Trotzdem kann gelegentlich eine vernünftige Entscheidung gelingen.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sackte schon so weit in den Guitmenschenstrudel ab, dass mehrere Staaten bereits überlegen, die zunehmend missbrauchte Menschenrechtskonvention auszusetzen oder nicht mehr anzuwenden. Eine aktuelle Entscheidung bringt die Hoffnung der Menschlichkeit zurück.

ebrahimianChristiane Ebrahimi, eine radikale Moslemin in Frankreich, war gekündigt worden, weil sie ihre furchterregend wirkende, islamistische Verkleidung nicht ablegen wollte. Ebrahimi beschwerte sich schließlich beim EGMR, sie werde in ihrem Recht auf freie Religionsausübung veletzt.
Der EGMR wies jetzt die Beschwerde ab, siehe Press Release; die Trennung von Staat und Religion habe Vorrang. Ein kleiner Erfolg in der Eindämmung des radikalen Islam in Europa.
Irgendwann in naher Zukunft wird sich der EGMR allerdings auch mit dem Vermummungs-Hype an sich befassen müssen. Diese Art der Verkleidung steht in keinem Zusammenhang mit Religion, der Koran schreibt weder Kopftücher noch das exzessive Verbergen des Kopfes vor. Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf, zu sehen, wer die einzelne Person ist.
Eine ehrliche islamische Frau hat keine Verkleidung nötig.

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