Radikalisierung an Wiener Schulen

November 19, 2015 by hotminnie

BERICHT

Die meisten noch in der österreichischen Hauptstadt Wien lebenden Menschen haben es schon mitbekommen: Die stalinistische Stadtregierung erfreut sich engster Verflochtenheit mit terroristischen und extremistischen Vereinen. Hauptsache, diese Vereine nennen sich irgend etwas mit Islam.
Mitglieder der terroristischen Muslimbruderschaft und der radikalen türkischen Milli Görüs sitzen in hohen Positionen der altmarxistischen Stadtpartei, aus dem Gemeindesäckel fließt üppig Bares in die Kassen der Extremisten.
Die Stadtpartei sieht das nüchtern. Man zahlt eben, dafür gibt es hoffentlich keine Terroranschläge. Auch ein Standpunkt.
Viel weniger Menschen wissen, dass der Extremistenverband Islamische Glaubensgemeinschaft eine ganze Anzahl eigener Schulen betreibt. In der Islamischen Glaubensgemeinschaft sitzen Terroristen und Extremisten gemütlich Seite an Seite und lachen über die blöden Ungläubigen.
Ganz unter der Hand wird geflüstert, ein Großteil der Terroristen, die aus Österreich in den Vernichtungskrieg des Islam zogen, stamme aus Wien. Die Zahl 250 ist schon lange überholt. Aber die Partei wünscht nicht, dass echte Zahlen genannt werden.
Kein Wunder ist es, wenn ein großer Teil dieser Terrorjünger in islamischen Schulen gebildet wurde. Koran-Rezitationen, Scharia-Unterricht, Intensiv-Kurse in Arabisch und – wie komme ich am besten mit den echten Kämpfern in Kontakt.
Die Islamische Fachschule für soziale Bildung ist eine dieser radikalen Bildungsstätten. Geleitet wird sie von der Extremistin Zeynep Elibol, die schon äußerlich durch ihre Kopfvermummung keinen Zweifel daran aufkommen lassen will, eine Hardlinerin zu sein. Für ihre besonderen Verdienste um die Islamisierung der Jugend wurde Elibol auch schon von einer der Linksaußen-Stadträtinnen der Stadt Wien ausgezeichnet.

elibolDie unislamische, eng geschnürte Kopfvermummung wird von ihr auch streng gelehrt. Frauen, die ein Kopftuch tragen, wollen nicht mehr zu Hause bleiben, sondern erlernen Berufe und streben finanzielle Unabhängigkeit an, so meint Elibol. Leider finden die Extremisten noch immer genügend Dumme, die das Kopftuch für ein religiöses Symbol halten.
Weil man, und nicht zu Unrecht, den islamischen Schulen vorwirft, Schüler in Richtung Hardcore-Islam zu führen, wird jetzt ein „De-Radikalisierungskurs“ angeboten. Bezahlt aus dem Stadtsäckel und, damit auch da erst kein Zweifel entstehen kann, geleitet von einem als besonders radikal bekannten Muslimbruder.

moussaMoussa Al-Hassan Diaw wurde gehört und gesehen, als er bei Veranstaltungen den Jihad rühmte. Da saß er auch schon mal an der Seite des deutschen Terroristen Pierre Vogel.
Jetzt also soll Diaw deradikalisieren. Was dabei herauskommt, wenn nichts weniger als ein Muslimbruder auf sanft spielen will, kann man sich unschwer ausmalen. Die Massenmorde im Mittleren Osten sind bekannt genug.
Diaw befindet sich in guter Gesellschaft. Die Lehrerliste der Islamischen Fachschule bietet bekannte Namen auf, die teilweise auch in Vereinen extremerer Richtung aufscheinen. Muslimbrüder als Lehrer sind in Österreich keine Seltenheit, neben Diaw sind auch Farid Hafez und die betont vermummte Carla Baghajati bekannt, deren Mann Taraf Baghajati mittlerweile in Gefängnissen als Seelsorger Häftlinge anwirbt.
Unter den rund 150.000 sunnitischen Moslems, die 2015 nach Österreich wanderten, wird sich noch ein reiches Erntefeld bieten. Denn es geht ja nicht, dass bisher nur rund 1200 Moslems in den Heiligen Terror zogen, diese Zahl wird sich durch die De-Radikalisierung der Muslimbruderschaft locker erhöhen lassen.

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