Carla Baghajati posiert

November 16, 2015 by hotminnie

BERICHT

Der österreichische Staatsfunk ORF, selbsternanntes Propagandamedium für den islamischen Terror, gab sich wieder die Ehre.
Mordanschläge durch islamische Terroristen in Paris? Wen könnte man da besser interviewen, als die Sprecherin der terroristischen Muslimbruderschaft in Österreich, Carla Baghajati.
Muslime in Österreich – zu denen die Muslimbruderschaft traditionell wenig Kontakt haben will – sollen durch Aufklärung und religiöse Bildung vor Extremisten immunisieren, laut Carla Baghajati. Statt uns verängstigt und frustriert zurückzuziehen, können wir die Stärken unserer freiheitlichen demokratischen Rechtsordnung noch bewusster ausüben, meint Baghajati weiter.
Die Richtung könnte nicht besser erkennbar sein. Unter der Schirmherrschaft der Muslimbruderschaft und ihrer Vereine, darunter die Muslimische Jugend, werden vor allem junge Menschen angeworben und in die diffuse Lehre des politischen Islam verstrickt. Als deren erklärtes Endziel, bei der Muslimbruderschaft und ihren zahlreichen Zweigen, das einheitliche Kalifat steht.
Auch die religiöse Bildung ist ein wichtiger Bereich der Muslimbruderschaft, die schonungslos dabei ihre parteipolitischen Beziehungen ausnutzt und gut daran verdient.
Islamischer Religionsunterricht in Österreich? Gelehrt wird der Islam nach Interpretation der Islamischen Glaubensgemeinschaft. Der politische Islam, nichts weniger. Lehrbücher der Extremisten Yusuf al-Qaradawi, Anas Schakfeh, Nebi Uysal, Organisation des Unterrichts durch den Terroristen Hisham al-Baba, Kopftuchzwang für Mädchen durch Carla Baghajati selbst, Einführung in die Scharia, Hervorhebung der Belohnungen für islamische Märtyrer – all das ist Bestandteil des interpretierten Religionsunterrichts. Islam als Religion sieht anders aus.
Staat und Behörden schweigen und zahlen Schutzgeld. Denn Anschläge in Österreich wären verheerend, die Sicherheitsstellen damit völlig überfordert. Man zahlt daher lieber.
Um die Interpretation der Extremisten und Terroristen auch unter die Leute zu bringen, werden die Baghajatis und ihre Mitvertreter überall eingeladen. Heute ist Carla in Oberpullendorf zu Gast, um dort Frauen über den friedlichen Islam zu informieren. Sie würde sich so sehr darüber freuen, wenn jede Frau ein Kopftuch trüge, sagte sie einmal. Ob burgenländische Frauen wirklich so viel von der islamischen Unterwürfigkeit der Frau unter die Macht der Krieger des Jihad halten?
Das kümmert nicht. Weil auch die Baghajati-Auftritte gut bezahlt werden. Geld für die Kriegskasse der Muslimbruderschaft, und für ein gutes Leben der Muslimbrüder-Elite in Österreich.

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