Stell Dir vor, es ist Krieg …

November 15, 2015 by hotminnie

KOMMENTAR

Auch wenn es schwerfällt, wir sollten realisieren, es ist Krieg. Ein Krieg des Islam gegen den Westen, ohne Grenzen, zu Lande zu Wasser, in der Luft. Angegriffen werden alle, die sich nicht den Werten und politischen Vorstellungen des Islam unterwerfen wollen.
Die verzweifelten Versuche, zwischen radikalem, moderatem, liberalem, arabischem, europäischen etc. Islam zu unterscheiden, sind nur ein Spiegelbild der Orientierungslosigkeit der westlichen Zivilisation. Sie wiegte sich viel zu lange in der Selbsttäuschung, es werde nichts passieren, weil alle Menschen alle Menschen lieben.
Nach dem Absturz einer russischen Linienmaschine durch eine Bombe starben jetzt in der Metropole Paris 153 Menschen, als Folge dieser Liebe. 120 von ihnen im Bataclan Theater, der Rest an mehreren anderen Orten mitten in Paris, weitere mehr als 350 wurden verletzt.
Schutz gab es keinen, weil die Menschen des Westens schon lange nicht mehr in der Lage sind, Gefahren zu erkennen, weil sie ihre natürlichen Instinkte verloren haben. Viele Menschen können nicht einmal mehr zwischen Schüssen und Feuerwerk unterscheiden, weil sie mit dem Feindbild „Waffe ist böse“ aufgezogen wurden.
Man hat unbestimmte Angst vor dem Islamischen Staat (verniedlichend ISIS gerufen), vor der al-Qaeda, vor den Taliban. Aber gleichzeitig werden im Westen Muslimbrüder und andere Hintermänner des islamischen Terrors verhätschelt und mit Anerkennung beglückt.
Europa hat nicht begriffen, was abgeht. In zahlreichen Städten bildeten sich islamische Reservate, in denen der Hass auf die westliche Kultur gelehrt wird. Die Beschwörungen unfähiger Politiker, der Islam gehöre zu Europa, schützen diese Reservate vor jeder Kontrolle.
Zehntausende dort Belehrte wanderten in die Länder des Islam, um den Hass, die Unduldsamkeit und die Überlegenheit, auf die der Islam gebaut ist, in der Praxis kennenzulernen.
Europa lernte nichts daraus. 2015 allein wurden mehr als zwei Millionen Menschen nach Europa eingelassen, unter dem Scheintitel Flüchtlinge. Sie wurden von niemandem überprüft, nicht durchsucht, man ließ sie einfach nach Wunsch quer durch Europa reisen.
Mehr als 90% von ihnen waren radikale Sunniten, von denen wieder Männer im kriegsfähigen Alter. Viele trugen Waffen bei sich, wie bei Stichproben gefunden. Auch das bewegte keinen. Ein armer Syrer aus Somalia oder ein Sudanese aus Afghanistan, sie müssen sich vor Verfolgern wehren können, das gestand man ihnen zu.
Nach dem Fiasko in Libyen, verursacht durch die Wegbombardierung des Ghaddafi-Regimes, gelangten, via Griechenland, Sizilien, Malta und anderen Stellen große Mengen an Waffen, Sprengstoff und Militärgütern nach Europa. Dort versorgt und verteilt vom eingesessenen Netzwerk der Muslimbruderschaft und ihrer Verbündeten.
Wildes Hetzen aus der linken Medienlandschaft, gegen alle Realos in Europa, kann nichts daran ändern: Mit den ungebremsten und unkontrollierten Einwanderungs-strömen holte man sich eine ganze Armee ausgebildeter und großteils erfahrener Terroristen herein.
Frankreich war ein logisches Opfer. Wegen der unglücklich gelösten kolonialen Vergangenheit lebt eine große Menge radikaler Moslems aus Afrika im Land, mit französischer Staatsbügerschaft, und deswegen mit voller Bewegungsfreiheit in Europa.
Frankreich ist auch das einzige Land in Europa mit einer funktionierenden Armee. Deshalb versuchen die islamischen Terroristen durch ihre Anschläge, die Moral der Franzosen zu untergraben. Einer Moral, die Deutsche längst schon weggeworfen haben, die es aber teilweise noch über dem Kanal gibt.
Moderner Krieg ist nicht dort, wo man ihn planen kann. Moderner Krieg kommt dorthin, wo Menschen nicht vorbereitet sind. Wo Menschen die Angst vor Waffen anerzogen wird, wo Menschen die expansionistische Lehre des Islam nicht verstehen.
Der Krieg hat begonnen, das sollte nicht weiter negiert werden.

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