Das Unwort des Jahres: Flüchtlinge

November 5, 2015 by hotminnie

KOMMENTAR

Weil das so unheimlich wichtig ist, sucht die Universität Graz jedes Jahr ein Wort und ein Unwort des Jahres. Heuer sollte die Wahl leicht fallen, würde man es objektiv sehen.
Rund zwei Millionen Menschen aus Asien und Afrika reisten heuer nach Europa, um sich an Plätzen ihrer Wahl niederzulassen und sich auf Kosten der Allgemeinheit versorgen zu lassen. Sie sagen, Flüchtlinge zu sein.

Eine Erhebung in Deutschland deckte jetzt die ungewünschte Realität auf:
900 Menschen wurden befragt, die angeblich aus Syrien kamen. Prüfen kann das niemand, weil fast niemand von ihnen Ausweise mitführt.
Von diesen 900 gaben als Fluchtgrund an (mit Mehrfachnennungen):
70% seien wegen Assad geflohen, 32% wegen des Islamischen Staates, 35% wegen anderer Terrorgruppen.
All das ist herzlich nett. Doch nichts davon ist ein Fluchtgrund nach der Flüchtlingskonvention. Niemand von den Befragten sagte, persönlich verfolgt worden zu sein.
In anderen Umfragen hatten ebenfalls 100% angegeben, nach Europa gekommen zu sein, weil es sich hier besser leben ließe.
Umgelegt auf den Rest der zwei Millionen illegaler Einwanderer bedeutet es, schlicht und einfach, alle diese Menschen, die so großzügig als Flüchtlinge bezeichnet werden, sind es nicht.

Das Unwort des Jahres ist nicht politisch korrekt, wird deshalb nicht erlaubt werden. Die Milliardenkosten für diese Blindheit werden die Europäer noch nach Jahrzehnten spüren.

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