Ist Österreich ein Staat ?

October 24, 2015 by hotminnie

GASTKOMMENTAR

Was macht ein Staat, wenn er angegriffen wird? — Er verteidigt sich.
Was macht ein Staat, wenn Ausländer mit Gewalt seine Grenze überschreiten? — Er wehrt sie an der Grenze ab.
Was tut Österreich? — Nichts.

Österreich wurde von hunderttausenden gewaltbereiten Ausländern angegriffen, Grenzsperren wurden niedergerissen, die Angreifer fluteten unkontrolliert nach Österreich ein. Niemand konnte (oder wollte) feststellen, wer diese Leute sind, was sie vorhaben, wohin sie gehen, wo sie sich niederlassen. Viele von ihnen sind bewaffnet, auch das stört keinen. Busse und hunderte Taxis und Privatautos verteilten die Angreifer wahllos im Land.
Wo könnte es in einem zivilisierten Staat passieren, dass Fremde den Grenzzaun niedertreten, mit Gewalt Straßen und Bahnlinien blockieren, sich dann in Taxis setzen, um im Land unterzutauchen? Österreich verlor damit praktisch seine Souveränität.
Die Polizei sollte diese Eindringlinge erfassen und registrieren, was weder möglich noch sinnvoll war. Menschen von außerhalb der Europäischen Union wären in Griechenland oder Italien zu registrieren gewesen, nicht erst tausend Kilometer später. Eine Abwehr der Eindringlinge durch die Polizei wurde untersagt. Die Polizei war daher machtlos und wurde von den eigenen Behörden völlig im Stich gelassen. Nicht einmal Wasserwerfer wurden erlaubt.
Das Bundesheer wurde zwar als Unterstützung eingesetzt, aber nur, und vor allem auch ohne Waffen, um ausländische Angreifer zu versorgen. Dadurch war das Bundesheer auch außerstande, seiner Aufgabe nach der Bundesverfassung nachzukommen. Die Hardcore-Islamisten aus Asien und Afrika würden es verstehen, Waffen zu sehen. Unbewaffnete Soldaten sind für sie nicht mehr als ungläubiges Unkraut.

Die österreichische Bundesregierung ist nicht mehr handlungsfähig. Sie reagiert nur mehr auf Zurufe des Nazi-ähnlichen Meinungsterrors der Gutmenschen. Kanzler und Vizekanzler, Chefs der rotschwarzen Parteidiktatur, lecken die Wunden nach den letzten Wahlen, treffen keine Entscheidungen mehr; ihr Kontakt zur Bevölkerung ist völlig verloren gegangen.
Die Innenministerin fordert hilflos zusätzliche Polizisten, ohne ihrem Personal klare Direktiven zum Schutz der Grenzen und der Bevölkerung zu geben. Das Gewaltmonopol des Staates, so freizügig gegen eigene Bürger eingesetzt, wird bei den gewalttätigen ausländischen Horden vermieden. Ein einziges Kind unter hundert rabiaten Männern, und schon setzt jeder Verstand aus. Der Sportminister, zufällig auch für Landesverteidigung zuständig, grübelt darüber, wie man das Wort „Mannschaften“ feminisieren könne, verbietet den Soldaten, ihre Waffen zu führen und versteht als sozialistischer Parteifunktionär den Verteidigungsauftrag der Verfassung nicht. Dem Außenminister fehlt Erfahrung und Gespür, für alles.
Die Frauenministerin fordert erbittert Frauenquoten, von der Regierung bis in den Kindergarten, die Realität geht an ihr spurlos vorüber. Eine kranke Ministerin hat nichts anderes als Verbote im Kopf, sie versucht als typische Marxistin, Wirtschaft und Gastronomie zu vernichten. Die Familienministerin ist nach ihrem Eintreten für sexuell Perverse völlig abgetaucht. Von den anderen Ministern gab nur jener für Finanzen ein Lebenszeichen von sich, durch ein weiteres massives Steuer-belastungspaket zu Lasten der Bevölkerung.
Der österreichische Nationalrat, in dem keine Volksvertreter sitzen, sondern nur Parteifunktionäre, ist weitgehend ausgeschaltet. Beschäftigt mit der gut bezahlten Stegreifbühne Untersuchungsausschüsse werden Gesetze nicht mehr gelesen, sondern nur mehr durchgewunken.

Die Bevölkerung, die sich mittlerweile als autochthoner Rest beschimpfen lassen muss, findet kein Gehör und muss zähneknirschend die immer kräftiger gedrehte Steuerschraube ertragen. 15 Millionen Belohnung für einige große Schlepperorganisationen waren die letzte Ohrfeige. Die Wirtschaft wird systematisch zugrunde gerichtet und ausgepresst.
Sicherheit gibt es nicht mehr, seit überall Illegale aus Asien und Afrika angesiedelt werden müssen, per unvermeidlicher Quote.

1938 wurde Österreich von den Deutschen überrannt und verschwand für 7 Jahre von der Landkarte. 2015 scheint dem kleinen Land ein ähnliches Schicksal zu blühen, durch die Aufnahme in das Kalifat. Wenn die Bevölkerung nicht bald das Ruder herumreißt und den gesamten Parteifilz in die Wüste schickt.

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