Terrorist im Glück

October 20, 2015 by hotminnie

BERICHT

Der prominente Hamas-Terrorist Hassan Yousef wurde neuerlich von israelischen Sicherheitskräften festgenommen, in Beitunya, nahe Ramallah. Yousef ist einer der Gründer der Hamas, und einer ihrer unerbittlichsten Vertreter. Sein schon oft deklariertes Ziel ist die Auslöschung Israels. Yousef ist auch eine der treibenden Kräfte hinter den zahllosen aktuellen Angriffen palästinensischer Terroristen gegen israelische Zivilisten.
Israels tat sich nichts Gutes, den Terroristen wieder einmal nur festzunehmen, anstatt zu eliminieren. Ein nicht neutralisierter Terrorist kann das Leben von hunderten Menschen kosten. Man möchte human sein und denkt zuwenig daran, Humanität ist Terroristen völlig fremd.
Hassan Yousef wird in nahestehenden Kreisen oft als gemäßigt hingestellt. Was ein gemäßigter Terrorist sein soll, darüber zerbrechen sich besonders Medien ungern den Kopf.
Auch im linken Wkipedia-Blog steht: He is considered a member of Hamas’ moderate faction. Diesem Eintrag liegt eine Meinung in der kommunistischen und palästinenserfreundlichen Zeitung Haaretz zugrunde. Haaretz kann ebenso wenig wie andere erklären, wie man sich eine moderate Fraktion einer für ihre exzessive Brutalität berüchtigten Terrorgruppe vorstellen sollte.

yousef1Doch Yousef beseitigt bei seinen eigenen Auftritten alle Zweifel daran, ein Hardliner zu sein. Regelmäßig ist er von schwerbewaffneten Terroristen umgeben, seine Reden sind pure Hetze.

yousef2Hassan Yousef zeigt auch deutlich, wo er hingehört. Nämlich zur Muslimbruderschaft, deren Fraktion die Hamas ist. Die vier Finger der größten islamischen Terror-Organisation sind unverkennbar.

zaharEiner seiner prominenten Mitstreiter, der führende Hamas-Terrorist Mahmoud Zahar, hetzte gleichzeitig mit der Festnahme von Yousef sehr moderat weiter. Die Palästinenser sollten sich bewaffnen, rief Zahar auf, und verurteilte jene, die dem Gebrauch von Schusswaffen gegen Israelis kritisch gegenüberstehen.
Zum Anschlag auf die Busstation in Be’er Sheba tönte Zahar, das sei nur ein kleiner Vorgeschmack gewesen, wie man Palästina (von den Juden) befreien müsse. Der Täter dort hatte ein Gewehr und eine Pistole benutzt
Dem Schaumgummi-Männchen Ban Ki-Moon von der UNO fiel dazu nichts anderes ein, als zu Gesprächen aufzurufen. Die Unmöglichkeit, mit Terroristen zu sprechen, entzieht sich dem Verstand der Marionette auf dem UN-Thron.

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