Nachhilfeunterricht gefragt

October 13, 2015 by hotminnie

BERICHT

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz traf gestern mit dem PLO-Terroristen Riad al-Malki in Wien zusammen. Kurz zeigte sich besorgt, so nannte er diesen Zwischenfall, über die „Gewalt und Gegengewalt“ in Israel.
Unkenntnis der aktuellen Ereignisse und der geschichtlichen Hintergründe ist ein Markenzeichen des Jungministers.
Kurz will eine Wiederaufnahme von Friedensgesprächen. Er verkennt dabei, dass PLO und Hamas solche Gespräche vehement ablehnen und weiter die Zerstörung Israels fordern. Die wiederholten Aufrufe zur Gewalt, von PLO-Chef Mahmoud Abbas, waren Kurz anscheinend nicht aufgefallen.
Doch Kurz toppte auch diesen Ausrutscher noch. Er forderte erneut eine Zwei-Staaten-Lösung, dazu gebe es aus seiner Sicht keine Alternative. Welche zwei Staaten, sagte Kurz nicht.
Denn Juden und Araber hatten jeder einen separaten Staat erhalten. Eine Dreistaaten-Lösung wäre schon deshalb nicht machbar, weil die arabischen Palästinenser von der Unterstützung durch UNO und EU leben und bei heute nicht in der Lage waren, in ihren Gebieten eine eigene Wirtschaft aufzubauen. Das meiste der Gelder geht für Waffen und terroristische Gruppen auf.
Ein Außenminister sollte das wissen. Bei Sebastian Kurz bleibt man besser bescheiden in den Ansprüchen.

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