Die Muslimbruderschaft mischt mit

October 12, 2015 by hotminnie

BERICHT

Das Wahl-Schlachtchen um Wien ist geschlagen. Wien wird, durch ein spezielles Wahlrecht, weiter von einer stalinistischen Mehrheit regiert. Niemand hatte ernstlich etwas anderes erwartet.
Die herrschenden Sozialisten könnten es sich niemals leisten, ihre Macht abzugeben. Dann würde der gesamte Sumpf der Parteiverflechtungen und die umfassende Korruption auffliegen.
Schon jetzt können die Wähler keine Kandidaten wählen, sondern nur „die Partei“ – die alle Mandate und Posten mit ihren treuen und bestverdienenden Funktionären besetzt.
Der Antritt der türkischen AKP bei der Wiener Wahl scheiterte erbärmlich, trotz hohem finanziellem Einsatz aus der Türkei. Die türkische Regierung versucht zwar, das Leben der Auslandstürken lückenlos zu kontrollieren. Damit allein gewinnt man aber noch keine Stimmen.
Die terroristische Muslimbruderschaft ist weitaus erfolgreicher. Sie verstand es, sich frühzeitig – schon in den 60er Jahren – mit den Wiener Sozialisten zu verbandeln, später auch mit liebevoller Unterstützung des früheren Bürger-meisters Helmut Zilk.
Auch bei den sogenannten Vorzugsstimmen konnten die Vertreter des radikalen politischen Islam jeweils gut punkten. Die Gemeinde Wien gibt Wahlkarten sehr freizügig heraus, es wird wenig kontrolliert, wer die Wahlkarten wirklich benutzt. Damit lassen sich regelmäßig Stimmenpotentiale abschöpfen.
Einer der bekanntesten Muslimbrüder in Wien, Omar al-Rawi, sitzt schon einige Zeit für die Sozialisten im Gemeinderat. Er weiß das Potential des radikalen Islam hinter sich. Al-Rawi wirbt auch selbst bei jeder Wahl sehr intensiv in den vielen kleinen islamischen Vereinen, in denen er seine Machtbasis sieht.

wahlwerbung alrawi

Integration ist in der Parallelgesellschaft des politischen Islam nicht gefragt. Dort haben Frauen nichts zu reden, werden unter festen Vermummungen verborgen. Um das lästige Lernen der Landessprache zu umgehen, wirbt al-Rawi eben auf arabisch. So wie bei seinen zündenden Pro-Hamas Reden. Deutschkenntnisse sind ja auch nicht seine eigene Stärke, einer Wahlrede in seinem gebrochenen Deutsch würden viele seiner Wähler verständnislos gegenüberstehen.
Bei der Sozialistischen Partei zerbricht sich niemand darüber den Kopf, einen Muslimbruder aufzustellen. Wer Stimmen bringt, macht mit. Die Unterstützung des islamischen Terrors durch die Muslimbruderschaft und ihr Eintreten für die Vernichtung Israels stören nicht. Solange die Macht der Partei erhalten bleibt.

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