Der Grüne Spenden-Betrug

September 25, 2015 by hotminnie

BERICHT

Sehr werbewirksam stellten Grüninnen im österreichischen Nationalrat während einer Sitzung eine Spendenbox auf. Abgeordnetinnen hatten nichts besseres zu tun, als während der Debatte die Spendenbox zu befüllen. Aktionismus statt Demokratie, dafür ist der österreichische Nationalrat bekannt.

spendenboxWeniger schön war der Hintergrund der Spielerei. Vorne wurde gesagt, das Geld käme armen Flüchtlingskindern zugute. Eine glatte Lüge.
Das Geld wurde für das Integrationshaus gespendet, eine von den Grünen betriebene, kommunistische Propagandaschmiede (ZVR 547408906). Das Geld blieb also in der Partei, alles andere war Spiegelfechterei.

Die Lüge ging weiter:
Mit dem Geld sollen sogenannte Wohngemeinschaften im eigenen Haus finanziert werden, zur Aufbewahrung angeblich unbegleiteter minderjähriger Ausländer. Da wurde es sehr peinlich.
Für solche Zwangsunterbringungen von Kindern zahlt die Wiener Jugendwohlfahrt, die gefürchtete Magistratsabteilung 11, pro Kind und Monat rund 6000 Euro. Bei 20 Kindern sind das satte 120.000 Euro im Monat, dazu kommen noch Förderungen des Partei-Fonds Soziales Wien.
Die Grünen beschreiben das so:
Die Kinder und Jugendlichen werden von zwei multikulturellen bzw. –professionellen Teams von insgesamt zwölf Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagoginnen, einer klinischen und Gesundheitspsychologin, zwei Hauswirtschafterinnen, zwei Zivildienern, Praktikantinnen und einer pädagogischen Leitung betreut. Allen Jugendlichen wird eine Bezugsbetreuerin oder ein Bezugsbetreuer zu Seite gestellt, diese sind für die Fallführung zuständig.
Irgendwie sollten die hohen Einnahmen ja umschrieben werden können.
Die gesammelten 2700 Euro kosten dem kommunistischen Team des Integrationshauses deshalb höchstens ein müdes Lächeln. Aber Hauptsache: Aktionismus.

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