Neuer Betrug mit Halal

September 21, 2015 by hotminnie

BERICHT

Die meisten Moslems wissen nicht, was halal ist. Sie glauben, das stünde im Koran. Weil die meisten Moslems zwar lernen, den Koran zu rezitieren, aber keine Ahnung vom Inhalt haben.
Im Koran steht genau das Gegenteil, nämlich einiges weniges, was verboten ist. Der logische Umkehrschluss: alles andere wäre also erlaubt. Damit lässt sich aber kein Geschäft machen. Also wird kräftig betrogen und manipuliert, um Unwissende nach Strich und Faden abzuzocken.
Die Kärntner Firma WECH produziert und verkauft Geflügel. Es konnte nicht ausbleiben, dass WECH dann auch in den Markt muslimischer Kunden zu schnuppern begann, die ja nicht so begeistert von Schweinen sind.
Das Geschäft sollte durch eine Bestätigung angekurbelt werden, das Fleisch sei halal-konform. Das österreichische Lebensmittelrecht ist damit weniger glücklich, Tiere sollten vor einer handfesten Schlachtung betäubt werden. Die Sitte deutscher Großbetriebe, einfach ein Schildchen mit „Gott ist groß“ an die Tür zu hängen, reicht sicherlich nicht aus. Besonders wenn die Deutschen Gott mit Allah verwechseln.
WECH ließ sich etwas besonderes einfallen, nach wohlmeinender Beratung durch den Extremistenverband Islamische Glaubensgemeinschaft wurde das Federvieh zuerst durch Gas betäubt, dann erst geschlachtet. Mit dem peinlichen Erfolg, dass die Tiere schon den Gasangriff nicht überlebten.
Der Koran verbietet, nicht ohne Grund, den Verzehr toter Tiere. Das störte aber die Islamische Glaubensgemeinschaft nicht. Sie stellte der Firma WECH ein Zertifikat aus, gültig für ein ganzes Jahr, dass die laut Koran unerlaubten Hühnerleichen halal seien. Von mitverdienenden Türken wird das tote Fleisch auch noch beworben, so durch einen Ergün Kuzugüdenli mit seinen Vertriebsfirmen.
Für dieses Zertifikat kassierte die Islamische Glaubensgemeinschaft auch noch ein beträchtliches Honorar. Das, und nicht die Unüberlegtheit von WECH, liegt aber tief im gewerbsmäßigen Betrug. Die Islamische Glaubensgemeinschaft ist nicht berechtigt, solche Zertifikate auszustellen, weil sie über keine Gewerbeberechtigung verfügt. Dass diese Honorare nebenbei nicht versteuert werden, ist natürlich auch noch Steuerhinterziehung.
Die Zertifizierung von totem Fleisch als halal ist auch noch Betrug an den Moslems, und ist ein schlagender Beweis, dass die Islamische Glaubensgemeinschaft absolut nichts mit Religion am Hut hat.
Oberbetrüger Fuat Sanac darf dennoch weiter frei herumlaufen; die Staatsanwaltschaft erhob noch keine Anklage gegen ihn.

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