Terroristen benutzen KAICIID

September 10, 2015 by hotminnie

BERICHT

Das King Abdullah bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue, international bekannt unter der Abkürzung KAICIID, ist eine von Saudi-Arabien bezahlte Einrichtung zur Verbreitung des Islam. Wo anders als in der Islamistenstadt Wien, Österreich, wäre eine solche Einrichtung denkbar.
Die österreichische Regierung, jederzeit um Kniefall vor dem Islam bemüht, stattete das KAICIID mit bemerkenswerten Sondervollmachten aus. Darunter die diplomatische Immunität für führende islamische Propagandisten.
Die frühere KAICIID-Generalsekretärin, die Österreicherin Claudia Bandion-Ortner, eine Richterin (deshalb von jedem normalen Gespür meilenweit entfernt) hatte nach zweifelhaften Aussagen über Hinrichtungen den Hut zu nehmen.
Nach ihrem Abgang kippte KAICIID jedoch offenbar vollends in das Lager des islamischen Terrorismus.

mjclZusammen mit dem KAICIID wurde jetzt ein Muslim-Jewish Leadership Council (MJLC) gegründet. Das wäre noch nichts Außergewöhnliches. Solange man nicht die Gründungsmitglieder näher betrachtet.
Das ist einmal Ibrahim El-Zayat, einer der höchsten Führer der terroristischen Muslimbruderschaft in Europa, in Ägypten wegen einschlägiger Straftaten in Abwesenheit zu zehn Jahren verurteilt. El-Zayat war Vorsitzender der Islamic Relief Worldwide (IRW), einer Organisation der Muslimbruderschaft, die direkt in die Unterstützung und Finanzierung des islamischen Terrors involviert ist.
IRW war Gründungsmitglied der Union of Good, einer von Yussuf al-Qaradawi geleiteten Organisation zur Finanzierung der Hamas und anderer Terrorgruppen der Muslimbruderschaft. Die Union of Good ist mittlerweile in diversen Staaten als terroristische Organisation gelistet.
Weiteres Gründungsmitglied ist der Moskauer Chefrabbiner Pinchas Goldschmidt. Seine besondere Nähe zum russischen Führer bescherte ihm die russische Staatsbürgerschaft, Gegenleistungen nicht ausgeschlossen. Goldschmidt vertritt oft Meinungen aus dem Putin-nahen Spektrum und ist bekannt für seine engen Beziehungen zum politischen Islam. Das bewies er auch durch sein Eintreten für die unislamische Vollvermummung von Frauen, eines der Markenzeichen des politischen Islam, Zitat:
Those people that think banning the burka somehow strikes a blow against extremism are woefully naïve – if anything they have created a distraction from the attempts to tackle terrorism and radicalisation and they have made the problem worse.

Peter Kaiser, Pressesprecher des KAICIID, jubelte über die Einbeziehung von Terroristen und politischen Extremisten in das König Abdullah-Zentrum:
Das KAICIID ist glücklich, ein Mitbegründer dieses Prozesses zu sein, der zur Institutionalisierung einer strukturierten muslimisch-jüdischen Interessens-vertretung für die religiösen Rechte von Minderheiten und Dialog in Europa führen wird.

Aus der österreichischen Politik war nichts zu hören. Kein Wort der Kritik, kein Wort, ob das Vorgefallene überhaupt verstanden worden war.
Doch die österreichische Politik ist schon länger im Sumpf versunken. Denn bisher kam auch kein einziges Wort der Kritik daran, dass die Muslimbruderschaft in Wien eine Schulungsstätte für ihre Lehren unterhält, die sogenannte IRPA. Deren Leiterin, welch ein Zufall, Amena Shakir ist, die Schwester und eifrige Mitkämpferin von Ibrahim El-Zayat.
Früher sagte man, in Österreich beginne der Balkan. Nun kann man das ruhig erweitern: Der Nahe Osten beginnt in Österreich.

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