Tarafa Baghajatis Outing

September 9, 2015 by hotminnie

BERICHT

Österreich ist eines der Zentren des islamischen Terrorismus. Über Österreich läuft ein Großteil der Versorgung und Finanzierung islamischer Terrorgruppen in Asien und Afrika. Dafür ist Österreich ein gutes Pflaster.
Zwei Gründe dafür: Die Sicherheitsbehörden dürfen gegen islamische Gruppen nicht einschreiten. Weil diese aus politischen Gründen als „Religions-gemeinschaften“ angesehen werden und dadurch als unantastbar gelten.
Die einflußreichste Terrororganisation nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa, ist die Muslimbruderschaft. Sie kontrolliert mehr oder weniger die gesamte Darstellung des Islam in der Öffentlichkeit, damit natürlich ihre Auslegung des Islam als politische Lehre meinend. Unterstützt wird die Muslimbruderschaft hauptsächlich von der türkischen Milli Görüs, die sich an Geldsammlungen und Rekrutierung von islamischen Kämpfern beteiligt.
Wegen der massiven politischen Einäugigkeit von Politik und Behörden dürfen sich in Österreich eine Reihe kleinerer terroristischer Gruppen ungehindert bewegen, darunter die Hamas und bosnische Extremisten.

TarafaEiner der Cheforganisatoren der terroristischen Muslimbruderschaft in Europa ist Tarafa Baghajati. Der fanatische Antisemit organisiert nicht nur regelmäßig Bewegungen zur Unterstützung der Hamas und anderer Terrorgruppen. Er baute auch ein intensives Netz roter und brauner Extremisten auf, unter dem Deckmantel des Anti-Rassismus, in Wirklichkeit aber die Vernichtung der Juden und besonders Israels anstrebend.
Was Baghajati gern verschweigt: Er war gezwungen, als Muslimbruder aus Syrien zu fliehen. Denn der Krieg der Muslimbruderschaft gegen das syrische Regime ist nicht erst in den letzten Jahren aufgetaucht, sondern schon so alt wie Baghajati selbst. Baghajati gehört der sogenannten Folgegeneration an, jener Muslimbrüder, deren Väter ebenfalls schon aktive Mitglieder waren; so wie bei den bekannten Muslimbrüdern Mohamed Mahmoud und Farid Hafez.
Was Baghajati nicht einmal verschweigt: Er wurde an der Akademie der Securitate in Timisoara ausgebildet, mit einem speziellen Stipendium. Daher auch seine tiefe Verbundenheit zum Marxismus.
In Österreich war Baghajati Mitbegründer der Initiative Muslimischer Österreicherinnen und der Plattform Christen und Muslime; die beiden wichtigsten Propaganda-Maschinen der Muslimbruderschaft in Österreich. Er geht in der Erzdiözese Wien ein und aus und spielt oft den Repräsentanten des Dachverbandes der extremistischen Vereine, der Islamischen Glaubensgemein-schaft.

Tarafa Baghajati weicht meist halbherzig aus, wenn man ihn zur Mitgliedschaft bei der Muslimbruderschaft befragt. Jetzt aber ließ Baghajati die Hüllen fallen.
Der Schirmherr der Islamisten in Österreich, Minister Sebastian Kurz, hatte angeregt, den syrischen Präsidenten Assad als Gesprächspartner einzubeziehen. Darüber geriet Baghajati so in Wut, dass er mehr sagte, als ihm vielleicht lieb war.
Baghajati ist Mitbegründer des Syria Motherland Movement. Einer in Europa weitgehend unbekannten Organisation. Das Syria Motherland Movement ist jedoch die vor Jahren gegründete Sammlungsorganisation der Muslimbruderschaft, deren Ziel die Vernichtung des syrischen Regimes und die Gründung des neuen Kalifats in Syrien ist.

Mouaz Al-Khatib Führer des Syria Motherland Movement ist Ahmad Mouaz Al-Khatib, ein radikaler Prediger der Muslimbruderschaft, mit engsten Beziehungen zu Yusuf al-Qaradawi, dem Chefideologen der Muslimbruderschaft.
Al-Khatib hatte verlangt, die Terrorgruppe al-Nusra (Jabhat an-Nusrah) von der Liste der Terrorgruppen zu streichen. Wenige wissen, dass al-Nusra zehntausende Christen in Syrien massakriert hat, unter anderem wurde die christliche Stadt Maaloula von al-Nusra so gut wie vernichtet und ein Großteil der Bewohner ermordet. Mouaz Al-Khatib ist auch, wie Baghajati, ein fanatischer Verfechter der Vernichtung Israels.
Jeder sollte es nun begriffen haben. Tarafa Baghajati ist Mitglied der terroristischen Muslimbruderschaft, ist fanatischer Judenhasser, und unterstützt aktiv Terrorgruppen unter anderem in Syrien.
Danke für das Outing, Tarafa.

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