Schulen für Illegale

September 2, 2015 by hotminnie

BERICHT

Österreich erwartet für das startende Schuljahr 5000-8000 Kinder aus Asien und Afrika. Kinder, die in ihren Heimatländern kaum Unterrichtsmöglichlkeiten hatten, weil sehr oft von den islamischen Eltern abgelehnt.
Mit typisch österreichischer Einfalt wird darauf reagiert. Als neue Schul-Koordinatorin wurde die Kommunistin Terezija Stoisits eingesetzt, sie war schon in der Vergangenheit durch etliche ideologische Entgleisungen unliebsam aufgefallen.

Terezija Stoisits Stoisits soll dafür sorgen, dass den Kindern Lehrer geboten werden, die die Sprache der großteils aus arabischen Staaten kommenden Ausländer sprechen. Ein sehr bezeichnendes Ziel, weil eigentlich in Österreich Deutsch die Unterrichtssprache wäre. Ausländerkinder in anderen Sprachen zu unterrichten, bedeutet nichts anderes, als sie von der Integration auszuschließen. „Integration“ ist aber ohnehin nur ein Schimpfwort für die Kommunistin Stoisits.
Weil es natürlich wenige Lehrer gibt, die arabische Sprachen sprechen, will man Personen mit Sonderverträgen anstellen, die nicht unbedingt Lehrer sein müssen, so Stoisits. Ihre Genossin im Marxismus, Frauenministerin Heinisch, steht ihr dabei treu zur Seite.
Ziel: Kinder aus dem Mittleren Osten sollen durch islamische Lehrer, ohne Lehrbefähigung, in anderen als der österreichischen Unterrichtssprache unterrichtet werden, und erhalten zusätzlich durch terrornahe Lehrer der Islamischen Glaubensgemeinschaft den politischen Islam eingetrichtert.
Großartige Perspektiven für eine funktionierende Parallel-Gesellschaft.

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