Terroranschlag in Zug

August 22, 2015 by hotminnie

BERICHT

Erschreckende Hintergründe kommen nach dem vereitelten Attentat eines islamischen Terroristen in einem Zug zum Vorschein. Der Täter, Ayoub El-Khazzani, war den europäischen Sicherheitsbehörden als Terrorist bekannt. Er hatte davor schon in Syrien gemordet und hatte mehrmals ungehindert über die Türkei nach Syrien und zurück reisen können.

Ayoub El-KhazzaniBei seiner ersten Vernehmung gab El-Khazzani an, er habe die für den Anschlag verwendete Kalashnikov in einem Gebüsch gefunden und eben nur so mitgenommen. Im Zug habe er sich dann auf die Toilette gesetzt, um zu sehen, wie die Waffe funktioniere.
Weil ja jeder, der eine verbotene Waffe findet, diese behält, damit auf Reise geht, sie lädt und damit in einem Zug auf andere schießt. El-Khazzani sagte nicht, ob er die geladene Luger-Pistole, die er ebenfalls bei sich trug und mit der er einen Passagier schwer verletzte, auch unter dem Busch gefunden habe.
Die Familie von Ayoub El-Khazzani war 2007 aus Marokko eingewandert. Ayoub sammelte mehrere Vorstrafen wegen Drogendelikten. Wegen seiner Verbindungen zur Terror-Szene stand Ayoub El-Khazzani schon seit 2012 im Schengen-Register von Terror-Verdächtigen. Unverständlicherweise konnte sich El-Khazzani trotzdem in Europa ungehindert bewegen.
Bereits im Vorjahr hatte die belgische Polizei eine Terrorzelle in Verviers ausgehoben und damit knapp weitere Anschläge verhindert. Die Terroristen hatten dabei das Feuer auf die Polizisten eröffnet. Zwei Terroristen waren erschossen worden, einer verletzt. Nach weiteren, darunter El-Khazzani, wurde gefahndet.
Die Sicherheitslücken europäischer Behörden lassen höchste Bedenken hochkommen, weil die Behörden davor zurückscheuen, gegen die radikalen und in sich abgeschotteten islamischen Communities vorzugehen, und auch den praktisch freien Zustrom gewalttätiger Moslems und potentieller Terroristen, die sich unter der Flut moslemischer Scheinflüchtlinge verbergen, nicht verhindern.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis weitere Anschläge passieren, bei denen dann nicht beherzte Zivilisten eingreifen können. Besonders auch deshalb nicht eingreifen können, weil Privatpersonen in Europa so gut wie generell keine Waffen zur Verteidigung führen dürfen.

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