Die Kandidatin

August 15, 2015 by hotminnie

BERICHT

Hillary Clinton, Ehefrau des Zigarren-Liebhabers Bill Clinton, ehemalige First Lady und ehemaligen Außenministerin der USA, möchte es nochmals wissen. Sie bewirbt sich um das Amt des US-Präsidenten. Ihre Qualifikationen: Sie ist absolut skrupellos und korrupt. Die Millionengeschäfte um die Clinton Foundation sind bis heute ungeklärt.

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Durch sehr eigenwillige Ansichten kam Hillary jedoch kräftig ins Schwimmen. Während ihrer Amtszeit als Außenministerin wickelte sie ihren gesamten Email-Verkehr über ein privates Konto ab, hdr22@clintonmail.com. Die Mails liefen über ihren privaten Server, der bei ihr daheim stand. Clinton selbst hatte das System eingeführt, auch ihre engsten Mitarbeiter verwendeten Privatadressen.
Nachdem das aufgeflogen war, handelte die Kandidatin rasch. Rund 30.000 wichtige Mails, mit durchwegs dienstlichen und teilweise vertraulichen Inhalten, wurden komplett gelöscht, der Server-Speicher wegradiert.
Auf heftiges Drängen des Justizministeriums, des Kongresses und des FBI legte Clinton jetzt rund 50.000 Mails vor. Allerdings waren das keine vollständigen Mails, sondern nur Ausdrucke, bei denen die Sendedaten fehlten und deren Echtheit von allen Seiten angezweifelt wird.
Bei ihrer Anhörung zum Terror-Anschlag in Benghazi, Libyen, bei dem Hillary Clinton eine sehr zweifelhafte Rolle gespielt hatte, meinte sie, sie habe nie vertrauliche Informationen über ihre private Adresse verschickt oder empfangen. Das FBI identifizierte dennoch mittlerweile mehr als 300 Mails mit zum Teil streng vertraulichen Inhalten, darunter auch Kommunikationen über die Benghazi-Affäre. In diesen wurden streng vertrauliche Daten der National Security Agency, der Defense Intelligence Agency und der National Geospatial-Intelligence Agency gefunden.

hillirieClinton zeigte sich jetzt sehr überrascht, als zufällig noch ein zweiter Server aufgefunden und sichergestellt wurde, auf dem ein Teil ihrer Mails liegt.
Wegen der weitreichenden Auswirkungen dieser schwer wiegenden Sicher-heitslücke prüft das FBI nun sehr genau, denn die Email-Server waren weder für Regierungszwecke zugelassen noch besonders geschützt.
Wie weit die Kandidatin mit ihrer Wahlkampagne kommen wird, bleibt abzuwarten.

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