Blamage für Amnesty International

August 15, 2015 by hotminnie

BERICHT

Der dubiose Verein Amnesty International (AI) hatte groß angekündigt, er werde das österreichische Illegalen-Depot in Traiskirchen überprüfen. Um nachzusehen, ob die österreichische Regierung alles richtig mache.
Das Ergebnis war voraussehbar. Nach intensiven Untersuchungen habe man festgestellt, die böse Regierung, die bösen Behörden würden nur Fehler machen. Die armen Menschen in Traiskirchen seien unterversorgt und nicht ausreichend verhätschelt.
Sagten jedenfalls die Experten von AI. Die Frage blieb offen, wer waren diese Experten? Kann sich jeder, der sich ein gelbes AI-Leibchen überzieht, Experte nennen? AI sprach nur von der Erfahrung der drei Mitarbeiter, die so gewichtig und mit vorbestelltem Medienrummel auftraten, und eigentlich außer Raunzen nichts machten.
Einer der Experten sei aber im Verein Hemayat beteiligt, meinte AI. Ist das eine Empfehlung? Hemayat ist einer jener Vereine, die illegale Ausländer bzw. ausländische Kriminelle betreuen. Ein Gutmenschenverein vom linken Rand, finanziert aus Subventionen, geleitet von der bekannten Kommunistin Friedrun Huemer.
Daniela Pichler ist bei AI Leiterin Kommunikation und Campaigning, offenbar für den Medienrummel verantwortlich. davor hatte sie sich unter anderem für homosexuelle Prostituierte in Südamerika engagiert. Weit und breit war also niemand von AI zu sehen, der irgend eine Kompetenz für die Unterbringung illegaler Ausländer aufzuweisen hätte.
Den angeblichen Experten fiel deshalb auch nicht auf, dass die Illegalen überhaupt in Traiskirchen untergebracht sind und nicht gleich wieder abgeschoben werden. Dazu sollte man auch Gesetze kennen.
Für die ist Heinz Patzelt zuständig, Geschäftsführer von AI Österreich. Patzelt blaimierte sich dabei am lautesten. Ihm sei keine Menschenrechtskonvention eingefallen, die durch die Zustände in Traiskirchen nicht verletzt werde.
Womit er unfreiwillig recht hat. Die Europäische Menschenrechtskonvention, in Österreich Verfassungsgesetz, sieht kein Recht von Menschen vor, unerlaubt in andere Staaten einzudringen und sich dort niederzulassen. Sie sieht auch keine Pflicht eines Staates vor, das zu dulden.
Dem gelernten Juristen Patzelt fehlt daher mindestens das Erinnerungsvermögen. Ohne noch an seinen juristischen Kenntnissen zu zweifeln.
Insgesamt war der Auftritt von Amnesty International daher vernichtend unprofessionell.

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