Vorsicht, Radfahrer !

July 11, 2015 by hotminnie

BERICHT

Überall dort, wo Kommunisten in eine Regierung geholt werden, sind die Ergebnisse dieses Unsinns ernüchternd zu sehen. So auch in Tirol. Landeshauptmann Günter Platter hatte schon als österreichischer Verteidigungsminister völlig versagt, indem er sich rücksichtslos über die Verfassung hinwegsetzte und die Miliz abschaffte.
Sein Bündnis mit den Grünen war um nichts weniger intelligent. Die als seine Stellvertreterin eingesetzte Kommunistin Ingrid Felipe tut seither das, was Grüne am besten können: Hirn raus, Fahrrad rein.

fetischisten[Januschke—Felipe—Jug; mit unbenutzten Leihrädern]

Felipe kündigte an, während der Hochsaison im Sommer würden vier zusätzliche Züge auf der Strecke zwischen Innichen und Lienz in Osttirol verkehren, um den Ansturm von Radtouristen zu bewältigen. Die Ankündigung hat es in sich. Zwischen Lienz und Innichen besteht ein ausgebauter Radweg. Warum sollen Radfahrer diesen nicht benützen?
Das sei auch ein Beitrag für den sanften Tourismus, erkärte Felipe. ist es sanft, statt mit dem Rad zu strampeln, auf die Energie fressende Bahn auszuweichen? Bekommt Felipe dafür eine Sonderprovision der nicht kleinlichen ÖBB?
Sogar Oskar Januschke, linke Hand der Lienzer SPÖ-Bürgermeisterin Blanig, stellt den Radweg heraus. Der Drauradweg sei mittlerweile eine eigene Marke. Die Gäste aus dem Raum Toblach/Cortina/Innichen kämen zu 70 Prozent aufgrund von persönlichen Empfehlungen, so Januschke.
Ob er das nicht auch der Genossin Felipe vermitteln könnte?

Doch den Vogel schießen die österreichischen Bundesbahnen ab. ÖBB-Regionalleiter Alexander Jug erklärt stolz, bis zu 4000 Fahrradfahrer kämen an starken Tagen am Lienzer Bahnhof an. Dann schwindet ihm allerdings die Realität—Jug endet in Blamage,
In einer Saison kämen an die 110.000 Biker zusammen, meint Jug. Biker? Darunter versteht weltweit jeder Motorradfahrer. Niemals aber Radfahrer. Jug schafft es aber noch besser.
Am Lienzer Bahnhof sorgen italienisch sprechende Helfer für eine reibungslose Abwicklung, erklärt er eifrig. Italienisch sprechende Helfer? Um vom deutsch-sprachigen Osttirol in das deutschsprachige Südtirol zu gelangen? Die armen Radler, die dann auch noch ein Wörterbuch mitschleppen sollen.
Mit solchen fatalen Ausrutschern gelingt es den ÖBB regelmäßig, sich in flaumig weichen Fettnäpfchen zu versenken.

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