Familie nach Syrien

July 2, 2015 by hotminnie

BERICHT

Gutmenschen in Großbritannien antworten auf den Terroranschlag in Tunesien—mit einer Schweigeminute. Sie begreifen nicht, was abgeht. Gleichzeitig wird halb Europa von Menschen überschwemmt, die angeblich aus Syrien geflohen sind. Weil es dort so unfreundlich zuginge. Das scheint sich aber langsam zu ändern.
Eine gesamte Familie aus Bedfordshire, England, reiste plötzlich aus Großbritannien ab, und verschwand über den Umweg über Bangladesh und die Türkei nach Syrien. Die Söhne hatten guten Kontakt zu islamischen Kreisen und folgten anscheinend dem Ruf des Kalifats, dem sie sich mit Eltern, Kind und Kegel anschlossen.

bedfordshireDie Familienmitglieder sind: Muhammed Abdul Mannan, 75, seine Frau Minera Khatun, 53, of Luton, deren Tochter Rajia Khanom, 21, und Söhne Mohammed Zayd Hussain, 25, Mohammed Toufique Hussain, 19, Mohammed Abil Kashem Saker, 31, dessen Frau Sheida Khanam, 27, Mohammed Saleh Hussain, 26, mit seiner Frau Roshanara Begum, 24, mitsamt ihren drei Kindern, im Alter von 1 bis 11.
Drei der Söhne betrieben eine Installationsfirma, in der Islamisten-Hochburg Luton, einer war Taxifahrer.
Die Behörden geben sich nun fassungslos. Das ist eher kaum verständlich, wenn solche radikal-islamischen und terrornahen Communities wie in Luton geduldet werden. Familienmitglieder, darunter Rajia Khanom, hatten Kontakte zur verbotenen islamischen Terrorgruppe Al-Muhajiroun.
Die größere Frage wird aber noch deutlicher werden müssen: Warum kommen Syrer als Flüchtlinge nach Europa, wenn sie dann doch wieder in den Jihad ziehen? Kann es dann noch einen Asylgrund für Moslems aus dem Kalifat geben?

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