Die Terror-Mädchen

July 2, 2015 by hotminnie

BERICHT

Im Februar hatten sich die Schülerinnen Shamima Begum, 15, Kadiza Sultana, 16, and Amira Abase, 15, aus Großbritannien abgesetzt. Die Mädchen stammten aus Bethnal Green, einem radikal-islamischen Viertel in Nordost-London. Ihr Weg wurde jetzt rekonstruiert.
Die drei Mädchen verkauften Schmuck, kauften damit Tickets nach Istanbul, ließen sich von einem Mittelsmann nach Gaziantep nahe der syrischen Grenze bringen und wurden von dort in das Zentrum des Islamischen Staates befördert, nach Raqqa.
Dort wurden die Mädchen in eines der berüchtigten Frauenhäuser der Scharia-Polizei gesperrt, unter der Aufsicht der Um Laith (Mutter des Löwen), angeblich Ehefrau eines der Terroristenchefs. Die Mädchen wurden mehrere Monate lang ideologisch gereinigt und indoktriniert.
Dann wurden sie auf eine Heiratsliste gesetzt und waren alle drei rasch vergeben, als Auszeichnung für junge Terroristen, denen sie dann meist als Zeit- oder Drittfrauen dienen müssen.
Das Schicksal dieser Mädchen—und hunderter anderer aus ganz Europa—ist unübersehbarer Beweis: Wenn Muslime in ihrer islamischen Parallelgesellschaft leben und den Zugang zur westlichen Kultur und Mentalität ablehnen, ist eine sinnvolle Integration ausgeschlossen.

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