Die umtriebigen Muslimbrüder

June 30, 2015 by hotminnie

BERICHT

WIEN — Im strenggläubigen Wien kümmert sich kaum jemand, wenn Kirchen beschädigt oder Ungläubige angegriffen werden, oder islamische Extremisten auf offener Straße ihre Parolen verbreiten. Das ist eben die neue Kultur; jede Kritik an ihr wird sofort als Verhetzung verfolgt.
Umgekehrt schrillte die Aufregung durch den Medienwald:
In der Wiener Leopoldstadt habe jemand die Scheibe einer Moschee eingeschlagen!
Die Reaktion der Polizei war entsprechend. Es werde wegen eines rassistischen Anschlags ermittelt, bestätigte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Damit offenbar die Rasse der Muslime meinend. Der vollends unter parteipolitischer Kontrolle stehenden Polizei fällt solcher Unsinn nicht einmal mehr auf.

Aiman Morad Es kam aber noch dicker. Die sogenannte Hidaya-Moschee ist keineswegs eine Moschee, sondern ein Treffpunkt hauptsächlich syrischer Muslimbrüder. Aiman Morad, einer der ranghöchsten Muslimbrüder, leitet diesen Treffpunkt, wo auch regelmäßig für terroristische Aktivitäten gesammelt wird. Aiman Morad agiert als Finanzchef der terroristischen Muslimbruderschaft, über ihn laufen unter anderem die Finanzströme aus Europa zu den Terrorgruppen in Syrien.
Peter Gridling, Leiter des Verfassungsschutzes, bestreitet heftig, dass die Muslimbrüder, die Österreich als eine Terrorleitzentrale ausgebaut haben, eine Gefahr darstellten. Gridling wird wenig andere Wahl haben, will er seinen Posten behalten.
Die Scheibe wurde übrigens von einem der PKK nahe stehenden Kurden eingeschlagen; die PKK steht in Syrien bekanntlich in heftigem Kampf mit den Kriegern der Muslimbruderschaft. Sicher aber wird die Polizei dann wieder einen Rechtsradikalen aus dem Hut zaubern, unter dem – von den Muslimbrüdern erfundenen – Titel Islamophob.

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