Alarmierende Scheinflüchtigkeit

June 20, 2015 by hotminnie

BERICHT

Ein Bericht der Wochenzeitung Salzburger Fenster sollte zu denken geben. Sollte – würden die Fakten nicht wieder überlesen.
480 Asylanten sind in Salzburg beim AMS (Arbeitsmarktservice) gemeldet. Die meisten von ihnen sind schon zehn Jahre oder länger in Österreich. 400 von ihnen haben keine nennenswerte Schulbildung, alle von ihnen kaum Deutschkenntnisse. So viel zur gepriesenen Integration.
Verständlich gesagt: Die Leute sind nicht brauchbar auf dem Arbeitsmarkt, anscheinend auch nicht gewillt, mindestens die Landessprache zu lernen. Jeder willige Mensch weltweit wäre in der Lage, innerhalb spätestens eines Jahres die Landessprache verwendungsgerecht zu lernen. Arbeitssuche mit einem Dolmetsch kommt schlecht an. Also liegt es am Nicht Wollen. Diese Scheinflüchtlinge liegen dem Gaststaat dauerhaft auf der Tasche.
Dazu kommt und fällt negativ auf: es handelt sich fast ausschließlich um Männer. Frauen und Kinder werden bei der angeblichen Flucht vergessen oder ignoriert. Dann handelt es sich kaum um Flucht, wenn jemand seine Haut rettet, aber die seiner Familie nicht.
Auch das Salzburger Fenster wagte nicht zu erwähnen, dass alle diese armen Asylanten kein Asyl bekommen hätten dürfen. Weil sie nach Österreich über sichere Drittstaaten eingeschleppt wurden, in denen sie Asyl beantragen hätten müssen.
Politisch korrektes Schindluder mit Steuergeld wird da getrieben.
Niemand wollte sich dazu äußern, wie viele von diesen armen Flüchtlingen gleichzeitig auch in Deutschland unter anderen Namen gemeldet sind. Aber so einfach geht es eben. Würde einer von diesen Scheinflüchtlingen auffliegen, stünde sofort ein Haufen Juso-Randalierer da. Das will niemand riskieren.
Die dringendste Maßnahme wäre, den Aufenthalt von Flüchtlingen zeitlich zu begrenzen. Sechs Monate maximal. Dann Ausreise, Abschiebung, oder neuer begründeter Antrag. Zehn Jahre Wohlstandsaufenthalt ist nicht angemessen.

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