Islamisierung neu erklärt

June 10, 2015 by hotminnie

BERICHT

In Österreich halten sich etliche tausend Tschetschenen auf. Sie sind zwar echte Flüchtlinge, weil sie daheim mit absoluter Vernichtung zu rechnen haben. Doch weiß niemand mit ihnen etwas anzufangen, weil sie nicht integrierbar sind. Mehrere Generationen der Kaukasus-Völker hatten schon Völkermord durch die Russen zu ertragen, das schlägt sich in der Mentalität dieser Völker nieder.
Seit dem Terroristenführer Shamil Basayev ist der Widerstand im Kaukasus eng mit dem islamischen Terror verknüpft. Tschetschenen sind seither als fanatische und professionelle Kämpfer überall dort gefürchtet, wo der Islam zuschlägt.
Diese Extremisten sind es natürlich auch vorwiegend, die im Ausland Zuflucht suchen—ohne aber ihre Ziele aufzugeben, den Islam mit Feuer und Schwert zu verbreiten; sprich heute: mit Bomben und Kalashnikov.
Etwa 400-600 Personen aus Österreich reisten in den Mittleren Osten, um bei al-Nusra oder dem Islamischen Staat ein wenig mitzumorden. Offizielle Zahlen darüber gibt es nicht, weil die Szene nicht beobachtet wird. Gute Bezahlung und billiges Frauenfleisch reizen ebenso wie das begehrte Abschneiden von Köpfen Ungläubiger.
Einige dieser Mordwilligen wurden bei der Ausreise geschnappt und stehen nun vor Gericht. Denn der Rechtsstaat ist so dumm, ihnen auch noch eine Bühne zu bieten.
Einer von ihnen zeichnete sich durch eine besonders deutliche Erklärung aus. Er habe sich in der „Altun Alem-Moschee“ in Wien zum strenggläubigen Moslem entwickelt. Die Moschee in der Venediger Au habe er wie eine Familie erlebt. Dort sei die Meinung vertreten worden, dass man zum IS gehen soll, wenn man Moslem ist.
Die angebliche Moschee ist natürlich keine Moschee, sondern ein Extremistenclub zur Rekrutierung und Ausbildung von Terroristen. Chef Mirsad Omerovic sitzt derzeit selbst in Untersuchungshaft. Bis heute ist der Terrorkeller nicht geschlossen. Gleich daneben liegt übrigens eine der Propagandazentralen der Muslimbruderschaft—Zufall ausgeschlossen.
Des Gerichtsprozesses hätte es nicht bedurft, um klar herauszustellen:

► Terroristen dürfen in Österreich unbehindert Einrichtungen betreiben, um Mordwillige anzuwerben und auszubilden.
► Der Hinweis auf Islam genügt, um vor behördlichem Zugriff zu schützen.
► Rekrutierte Terror-Kandidaten sind dann strenggläubige Moslems.
► Die terrornahe Ausländer-Community—mit Muslimbrüdern, Taliban, Hamas, PLO, Tschetschenen, etc.—wird nicht überwacht, weil eine Überwachung ein Eingriff in die Religionsfreiheit sei.
► Die tatsächliche Zahl der rekrutierten Terroristen und die über Österreich laufenden Finanzierungsströme des Terrors werden negiert und verschwiegen.
► Alibihalber werden nur Mitläufer geschnappt, nicht aber die Drahtzieher.

Fazit: Ohne das willige Österreich wären die Muslimbruderschaft, die al-Qaeda, der Islamische Staat wesentlich weniger erfolgreich.

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