Dschungel-Werbung für Mörder-Regime

May 28, 2015 by hotminnie

BERICHT

Zimbabwe, das frühere Rhodesia, war ein reiches Land mit blühender Landwirtschaft. War, bevor 1980 die kommunistischen Terroristen der ZANU-PF die Macht übernahmen. Der Massenmörder Robert Mugabe kann, mit großzügiger finanzieller Unterstützung der UNO, bis heute unangefochten Alleinherrscher spielen.
Nach der Machtübernahme durch die ZANU unterwarf Mugabe mit Hilfe nordkoreanischer Killer-Kommandos und chinesischer Waffenlieferungen das ihm nicht freundlich gesinnte Matabeleland, den Südwesten Zimbabwes. Das Morden begann so richtig, wie auch sonst überall, nachdem das Regime 2000 alle privaten Waffen konfisziert und an die Mörderbanden verteilt hatte. hatte. Bis 2007 sank die Bevölkerung von 18 Millionen auf nur mehr 11 Millionen. Rund 3 Millionen Menschen konnten vor den Massakern fliehen, 3-4 Millionen Menschen wurden von den kommunistischen Banden ermordet. Der Genozid wurde von Mugabes rechter Hand organisiert, Chenjerai Hunzvi, der sich den wirkungsvollen Rufnamen „Hitler“ zulegte. Mugabes Chef der Geheimen Polizei, Didymus Mutasa, verkündete die Reduktion der Bevölkerung auf nur 6 Millionen Menschen, das seien Mugabes Anhänger, andere brauche man nicht.
Die weißen Afrikaner, die davor eine florierende Landwirtschaft betrieben hatten, wurden mit Gewalt enteignet, vertrieben, viele von ihnen getötet. Die zwangsweise Verteilung des Landes an Schwarze funktionierte nicht, weil diesen die Kenntnisse für Ackerbau und Viehzucht fehlten. Die Folge war eine bis heute andauernde, gewollte Hungersnot. Lebensmittel werden nur in Gebieten verteilt, die für Mugabe stimmten.
Die Arbeitslosenrate betrug schon 2008 mehr als 80 Prozent. Seuchen wie Cholera grassieren, medizinische Versorgung gibt es nur für Anhänger des Diktators. Mugabes Terror-Banden halten sich Mädchen und Frauen in Konzentrationscamps, als Sex-Sklaven. Bester Unterstützer Zimbabwes ist das rassistische ANC-Regime im benachbarten Südafrika.

Unter diesen Voraussetzungen wurde in Wien Werbung für den afrikanischen Mörder Mugabe geboten. Die Firma Dschungel Wien – geleitet vom nieder-österreichischen Marxisten Stephan Rabl und finanziert von der sozialistischen Stadtverwaltung – ließ eine Tanzgruppe aus Zimbabwe auftreten. Die Gruppe nennt sich IYASA und wirbt für Diktator Mugabe.
Andreas Mailath-Pokorny, dunkelrote Eminenz im Wiener Rathaus und Präsident des Bundes Sozialistischer Akademiker, der politischen Heimat der ehemaligen NSdAP-Mitglieder, freute sich über die Verbundenheit einer parteinahen Firma mit einem kommunistischen Regime (sicher dachte Mailath-Pokorny dabei auch an „Hitler“ Hunzvi).
Robert Mugabe lehnt zwar Homosexuelle ab. Deshalb wollte man ihm aber eine besondere Gunst erweisen und ließ den unrasierten Homosexuellen Wurst Neuwirth die Gruppe begleiten. Weil in Wien die Beschmutzung des eigenen Landes beste sozialistische Tradition ist, durften die auftretenden ZANU-Aktivisten auch Dirndln und Lederhosen ins Lächerliche ziehen. Um auch die Verbindung des kommunistischen Terrors mit Österreich darzustellen, verkleidete sich die Propagandatruppe martialisch mit alten österreichischen Tarnuniformen.

iyasa

Wien ist anders. Plätze werden nach antisemitischen Hetzern benannt, Terroristen erhalten Denkmäler, und Massenmörder dürfen frei und ungehindert werben. Mitten in Europa, doch so unendlich fremd.

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