Linzer Aufreger

May 5, 2015 by hotminnie

BERICHT

In Linz, der Hauptstadt von Oberösterreich, geht die Politik verschlungene Wege. Keiner ist dem anderen grün, fast jeder gegen fast jeden, heißt die Parole.
Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger kann gut mit radikalen Muslimen. Die Milli Görüs steht bei ihm hoch im Kurs, wird sogar als Religionsgemeinde angesehen. Ein radikaler bosnischer Verein erhielt von Luger eine üppige Zuwendung aus dem leeren Stadtsäckel, für den Bau einer Moschee—die der Verein gar nicht haben dürfte und so gar nicht bauen hätte dürfen. Auch Muslimbrüder werden in Linz sehr geschätzt.
Das alles scheint nicht zu stören. Man wirft dem Bürgermeister Luger nur vor, Kontakte zu den türkischen Grauen Wölfen zu haben. Obwohl die Kritiker nichts dazu sagen, wenn die Wiener SPÖ mit den selben Grauen Wölfen im Bett liegt. Obwohl die Wiener SPÖ kommunistische Terroristen beim Mai-Aufmarsch bejubelt.

Linz veranstaltet jetzt wieder ein Bruckner-Festival. Diesmal mit einer besonderen Note, nämlich mit China als Partnerland. Niemand anderer als China?
Und alles bleibt still. Kein Robert Eiter, kein Mauthausen-Komitee, keine anderen Kritiker von links finden etwas daran.
Ein Festival mit einer kommunistischen Diktatur aufzuziehen, die alles, was an Menschenrechten besteht, brutal unterdrückt, die jedes Jahr 10-20.000 Menschen hinrichtet (offizielle Zahlen gibt es nicht), die Minderheiten blutig niederhält.
China hui, Graue Wölfe pfui? Aber klar. Die Kritik an den Grauen Wölfen kam von links. Linke aber würden doch keine Kommunisten kritisieren. Man weiß ja nie, wie viel Geld von dort noch zu holen ist.
Die linken Kritiker sind entlarvt.

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