Langsames Erwachen in Schweden

April 26, 2015 by hotminnie

BERICHT

Die jahrelang in Schweden geübte Praxis war, Ausländer ohne Prüfung und Kontrolle in das Land zu lassen. Für diese Haltung wurde Schweden in ganz Europa gepriesen.
Vor allem kriminelle Elemente aus Afrika nützten die schwedische Wilkommens-Garantie schonungslos aus. Waffen brachten sie oft mit. Schwedische Behörden dürfen das nicht kontrollieren. Schwedischen Medien ist verboten, die Nationalität oder Herkunft von Straftätern zu nennen.
In Europa will man nur die politische Korrektheit Schwedens sehen, nicht aber die Folgen davon.
Somalische, eritreische und arabische Banden bekriegen sich bis aufs Messer, und auch in Schweden nehmen islamische Gewalttaten enorm zu. In Europa hört und liest man nichts davon, will man nichts hören und lesen. Es könnte die Traumvorstellung von der Integration von Asiaten und Afrikanern in Europa stören.
Ein brutaler Terroranschlag blieb deshalb auch unter dem Tisch.
In der schwedischen Stadt Gothenburg stürmten islamische Extremisten das Lokal Var Krog Och Bar und feuerten wild mit Kalashnikovs um sich. Die Gäste waren wegen einer Fußballübertragung abgelenkt.
Zwei Menschen wurden erschossen, mindestens zehn bis fünfzehn weitere verletzt.
Die Attentäter entkamen per Auto. Gleichzeitig wurden, anscheinend zur Ablenkung, mehrere Autos in der näheren Umgebung in Brand gesteckt.
Die Polizei nimmt an, dass die Täter Mitglieder einer der (meist afrikanischen) Drogenbanden waren, die sich in schwedischen Städten breitmachen.
Ob Drogenhändler oder islamische Fanatiker, die Opfer werden dadurch nicht lebendiger.

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