Heinz Fischer will afrikanische Kolonien

April 25, 2015 by hotminnie

KOMMENTAR

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer ist ein schwieriger Mensch, mit sehr eigenwilligen politischen Ansichten. Man setzte ihn auf den Posten des Bundespräsidenten, damit er weniger anrichten kann.
Als alter Stalinist versteht sich Fischer blendend mit Volksdemokratien (Volk plus Demos war schon immer ein marxistisches Schlagwort), zum Beispiel mit dem von ihm sehr geschätzten Nordkorea.

Heinz Fischer ist aber auch ein aufgeschlossener Mensch. Deshalb empfängt er gerne Angehörige terroristischer Organisationen bei sich, zum Beispiel der Muslimbruderschaft und der Hamas. Wird man älter, kann man schon einmal Demos mit Terror verwechseln.
Neu ist ein kolonialistischer Ansatz bei Heinz Fischer, der anscheinend das Umschwenken auf die neo-marxistische Linie eines Vladimir Putin nachvollzieht.
Früher hatten sich mehrere europäische Staaten Kolonien in Afrika zugelegt, zwischen dem Mittelmeer und Südafrika, oder quer zwischen dem Kongo und Abessinien. Heute geht es umgekehrt. Millionen Afrikaner wollen nach Europa einströmen und dort Kolonien errichten, in denen dann die wenigen indigenen Europäer in Reservaten gehalten werden.
An diesem Ziel klammert sich auch Heinz Fischer fest. Die Afrikaner sollen in Europa gleichmäßig aufgeteilt werden, damit sie die Reservate der Europäer besser in den Griff bekommen. Es dürfe doch nicht gehen, heult Fischer mit dem Chor Gleichgesinnter, nur in einigen Ländern Europas Reservate für Europäer einzurichten. Gleichmäßig müsse alles verteilt werden, alles nach Quoten (dem neuen marxistischen Kampfwort).
Denn die einströmenden Afrikaner seien doch alle um so viel besser. Als Stimmvieh jedenfalls, ließ er unerwähnt. Weil Heinz Fischer aber nie nach Afrika fährt, kennt er auch die Meinung von Afrikanern nicht, was die neuen schwarzen Kolonisationsherren betrifft.

bokwango

Dem in Österreich eher verächtlich Bundesheinzi genannten Staatsoberhaupt wird wenigstens eine weitere mühevolle Amtszeit erspart bleiben.

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