Zigeunerkinder nicht verkaufbar ?

March 31, 2015 by hotminnie

BERICHT

Ausländische Bettler-Gruppen übernachten in der Stadt Salzburg unter Brücken. Bei einer Kontrolle wurde ein zweijähriges Kleinkind unter einer Brücke festgestellt, das dort bei Kälte und Nässe untergebracht war. Ohne Trinkwasser, ohne Bett, ohne sanitäre Einrichtungen. Bei Brücken nicht vorgesehen.
Die Polizei verständigte das Jugendamt des Magistrats. Die so fürsorglichen Beamten bedauerten. Die Eltern werden sich um das Kind kümmern, also sei alles in Ordnung.
Mit ohnmächtiger Wut lasen hunderte Eltern in Salzburg die Berichte darüber. Ihre Kinder waren ihnen vom Jugendamt abgenommen worden, obwohl sich die Eltern um ihre Kinder kümmerten. Aber Erziehungsheime und Pflegepersonen rufen ständig nach kindlichem Nachschub, diese Nachfrage will um gutes Geld bedient werden.
Gefragt sind vor allem frisch geborene Kinder, die man passend gleich aus den Geburtskliniken abholt. Weil, so begründet es die Behörde, die Kinder dann noch keine Bindung an ihre eigenen Eltern hätten.
Die Kunden dieses amtlichen Kinderhandels sind anscheinend wählerisch. Für Zigeunerkinder scheint keine Nachfrage zu bestehen, also bleibt ein Kleinkind draußen unter der Brücke. Das Kind selbst ist der Behörde gleichgültig, es zählt nur der Wert als Ware. Das Manko ist schnell wettgemacht, neue einheimische Kinder werden schnell gefunden, rasch mit Polizeihilfe abgeholt, um die Nachfrage zu decken.
Sagte da nicht einmal eine Kinderanwältin, sie dürfe nur tätig werden, wenn Kinder selbst darum ersuchten? Nichts leichter als das. Babies aus der Geburtsstation sind dazu ebenso in der Lage, wie ein zweijähriges Zigeunerkind.
Pograbschen soll unter Strafe gestellt werden. Leider aber nicht der Handel mit Kindern.

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