Linke Heuchler

March 19, 2015 by hotminnie

BERICHT

Der oberösterreichische Kommunist Robert Eiter ist ein typischer Vertreter des neuen Marxismus. Ausländer sind gut, weil billiges Stimmvieh, Inländer sind pfui – außer sie wählen links.
Eiter gibt sich als Frontmann des Netzwerks gegen Rassismus und Rechtsextremismus aus. Eine der hunderten Gruppen am linken Rand, nicht als Verein registriert, laut in den Medien, bereitwillig Subventionen einstreifend. Weil es mehr Geld bringt, sitzt Eiter auch im Vorstand des linksradikalen – erstaunlicherweise auch antijüdischen bzw. antiisraelischen – Mauthausen-Komitees.
Wie bei der tiefen Linken üblich, sonnt sich auch Eiter in innigen Kontakten zur radikal-islamischen Szene; er veranstaltete sich munter mit Moussa Al-Hassan Diaw, einem Mitglied der terroristischen Muslimbruderschaft (wir berichteten).

Robert Eiter kann es nicht lassen. Er griff neuerlich den Bürgermeister der Stadt Linz an, wegen der Kontakte zu den türkischen Grauen Wölfen. Der Angriff wurde von den üblichen Vertretern des extremen linken Randes unterstützt, Dunkelrote wie Elfriede Jelinek, Elisabeth Orth, Günter Wallraff, Harald Krassnitzer und Erwin Steinhauer, Robert Menasse, Eva Rossmann und Franzobel, Anton Pelinka, Hans-Henning Scharsach, Gerhard Haderer und Erwin Buchinger – das sind nur einige der Persönlichkeiten, die dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) gemeinsam den Offenen Brief geschickt haben.
Die Heuchelei und Hackl-Werferei der Genossen untereinander ist wieder einmal perfekt.

Natürlich sind die Grauen Wölfe eine ultra-nationalistische politische Partei, die in Österreich als verfassungsfeindlich verboten sein sollte. Das sollten andere türkische Organisationen aber auch. Zum Beispiel die türkische Regierungspartei AKP, in Österreich UETD. Zum Beispiel die extremistische Milli Görüs, in Österreich als Islamische Förderation. Zum Beispiel die PKK – die zwar EU-weit als terroristisch eingestuft ist, aber in Österreich als diverse Kulturvereine ganz offen Anhänger und Geld für den Terrorkampüf anwirbt. Eiter nennt selbst türkische und kurdische Organsitionen als Unterstützer. Dabei verschweigt er aber, dass es sich um terroristische Organisationen handelt.
Der Vorwurf des Antisemitismus gegen die Grauen Wölfe durfte nicht fehlen.
Antisemitismus – gemeint antijüdisch? Da zeichnen sich in Österreich noch ganz andere Gruppen als Judenhasser aus. Die Muslimbrüder, die Milli Görüs, die AKP, die PKK – sie sind bei jeder Demonstration gegen Juden dabei. Eiter kann das nicht sehen, Genossen sind auf dem linken Auge blind.

Noch blinder sind die Genossen in Oberösterreich, wenn es dann nun wirklich um die Grauen Wölfe geht. In Wien Hui, in Linz Pfui? Die Grauen Wölfe sind ein wichtiger Mitgliedsverein des extremistischen Dachverbandes Islamische Glaubensgemeinschaft. Einer der Oberwölfe, Satilmis Yalcin, ist Mitglied des Obersten Rates, er steht auf vertrautestem Fuß mit der Spitze der SPÖ.
Die SPÖ habe einen Parteitagsbeschluss gegen die Grauen Wölfe gefasst? Von dem weiß außer Eiter und seinem Türkenclan dann aber anscheinend niemand.
Doch die Partei ist ohnehin nur Nebensache bei der Angelegenheit. Man sieht es schon bei den Unterstützern: Diese sind fast ausnahmslos vom äußersten linken Rand. Die ganze Grauwolf-Hysterie ist damit entlarvt als das, was sie wirklich ist: Eine Auseinandersetzung türkischer politischer Parteien auf österreichischem Boden.

Nichts davon bräuchte man in Europa. Durch die fehlgeleitete, Integration genannte Politik verwirrt man vielmehr die Genossen, die dann Mühe haben, sich zwischen ganzlinks und halblinks zu entscheiden.

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