Ferguson: Täter verhaftet

March 16, 2015 by hotminnie

BERICHT

In Ferguson, einem Vorort von St. Louis, Missouri, kam es neuerlich zu Protesten und Ausschreitungen. Auslöser waren wilde Beschimpfungen der örtlichen Polizei, durch den US Attorney General Eric Holder. Dieser hatte die Polizei pauschal als rassistisch bezeichnet.
Der Vize-Governeur von Missouri, Peter Kinder, blieb nichts schuldig. Er warf dem US-Justizministerium vor, mit radikalen und linksextremen Juristen durchsetzt zu sein, die den Großteil ihrer Karrieren darauf verwendeten, Black Panthers und andere Gewalttäter zu verteidigen.
Das rief neuerlich George Soros auf den Plan, den linksextremen, anti-jüdischen Milliardär (eine hochbrisante Mischung). Soros soll, so hieß es, an die 12 Millionen in neue Proteste in Ferguson und anderen Orten gesteckt haben. Mit dem Geld wurde eine große Zahl von gewaltbereiten Berufsdemonstranten nach Ferguson verfrachtet, und eine neue, groß angelegte Medienkampagne gestartet.
Die schon durch frühere friedliche Demonstrationen schwer beschädigte Stadt Ferguson war nach dem Rücktritt von Polizeichef Tom Jackson neuerlich Schauplatz von Protesten und Sachschäden. Polizeibeamte wurden wild beschimpft, zum Teil auch in friedlicher Absicht tätlich berührt.
Bereits bei früheren Demonstrationen waren vier Polizisten angeschossen worden, das sollte sich wiederholen. Zwei Beamte, einer aus dem St. Louis County, der andere aus Webster Groves — wurden beschossen und verletzt.

jeffreywilliamsSonntag abend wurde der Täter festgenommen, der 20-jährige Jeffrey Williams. Sofort wurden die üblichen Nebeltöpfe geworfen.
Die Organisatoren der Demonstrationen sagten, sie hätten Williams noch nie gesehen, er habe nicht zu ihnen gehört. Verteidiger Jerryll T. Christmas, bekannter Anwalt der rassistisch-schwarzen Szene, beschuldigte die Polizei sofort, seinen Mandaten verprügelt zu haben.

jchristmasAllerdings tauchten Videos auf, die das in Frage stellten. Williams hatte an der Demonstration vor dem Polizeigebäude in Ferguson teilgenommen, war dort in eine Schlägerei mit einem anderen Schwarzen verwickelt. Danach lief Williams zu seinem Wagen, einem 2003 Pontiac Grand Am, nahm dort seine nicht registrierte Waffe, Kaliber .40, und feuerte aus etwa hundert Metern Entfernung auf die kaum verfehlbare Reihe der Polizisten.

shootingsetupWilliams brauchte dabei kaum zu zielen, die Polizeikette war schwer zu verfehlen.
Die Atmosphäre in Missouri ist durch die gesteuerten Proteste mittlerweile so aufgeheizt, dass ein normales Verfahren gegen Jeffrey Williams schwierig sein wird. Die ständigen Interferenzen aus dem Weißen Haus—nur Weiße könnten Täter sein—macht die Sache nicht einfacher.
George Soros verfügt über genügend Bares und keine Skrupel. Weitere Auseinandersetzungen und Opfer sind daher zu befürchten.

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