Hillary Clinton als Sicherheitsrisiko

March 6, 2015 by hotminnie

BERICHT

Die Ex-First Lady und Ex-Außenministerin der USA will ihren Ex-Boss Obama als Präsident ablösen. Es bleibt nicht aus, dass Hillary sich immer mehr unangenehmen Fragen nach ihrer dunklen Vergangenheit ausgesetzt sieht und immer mehr dunkle Punkte zum Vorschein kommen. Sie war und ist wegen ihrer absoluten Skrupellosigkeit, Herrschsucht und ihrer extremen Arroganz berüchtigt, deshalb hat sie von politischen Gegnern auch wenig Schonung zu erwarten.

HillaryCDie aktuellen Vorwürfe wiegen schwer. Hillary Clinton ließ während ihrer Zeit als Secretary of State ihre Korrespondenz über private Email-Konten laufen. Dienstliche Korrespondenz eines US-Regierungsmitgliedes auf einem privaten, ungesicherten Server ist ein völlig unabschätzbares Risiko, das bis hin zu wirtschaftlichen oder militärischen Kriegen führen kann.
Der private Internetserver stand in Clintons Wohnung in Chappaqua, New York, und war auf den Namen Eric Hoteham registriert. Clinton verweigerte bisher die Antwort, warum sie einen privaten Server für dienstliche Zwecke verwendete. Obwohl sie ihrem Stab verbot, private Email-Verbindungen zu nutzen.
Der Spion Edward Snowden war von seinen Auftraggebern unter anderem auf diese Korrespondenz angesetzt worden, zahlreiche höchst brisante Teile daraus landeten über Snowden bei Chinesen und Russen. Vladimir Putin hätte ohne den von Snowden erhaltenen Schatz an geheimen Unterlagen nicht seine Okkupation der Ukraine gestartet. Viele tausend Tote sind der handfeste Erfolg der Überheblichkeit Clintons und der Spionagetätigkeit Snowdens.
Die Affäre Benghazi war ein dunkler Punkt der US-Politik. Einiges dieses Dunkels beginnt sich nun ebenfalls zu lichten. In Benghazi war 2012 der US-Botschafter ermordet worden. Das US-Außenministerium hatte den Angriff zuerst als spontanen Protest hingestellt. Erst später war zugegeben worden, dass es sich um eine geplante Aktion von Terroristen der Al-Qaeda gehandelt hatte.
Hillary Clinton hatte ihre Mitarbeiterinnen Philippe Reines und Cheryl Mills angewiesen, den Tod des Botschafters zu verschleiern. Bei den Untersuchungen stellte sich jetzt heraus, wichtige Emails und Unterlagen aus dieser Zeit fehlen, sie wurden auch von Clinton nicht offengelegt.

humaDas wirft Licht auf eine weitere Schwachstelle Hillary Clintons. Eine der engsten Mitarbeiterinnen Clintons ist Huma Mahmood Abedin. Die mit einem guten Freund der Clintons verheiratete Abedin ist nicht nur ebenso überarrogant wie Hillary. Abedin ist dazu noch radikale Muslimin und für ihre Verbindungen zur Muslimbruderschaft bekannt.
Huma Abedin wuchs in Saudi Arabien auf, in einer der Muslimbruderschaft nahestehenden Familie; sie startete ihre Karriere dann als Praktikantin im Weißen Haus. Offenbar aber ohne Zigarren, sondern als besonderer Günstling von Hillary Clinton.
Huma Abedin arbeitete später gleichzeitig für Hillary Clinton, für den Clinton Fund und für eine private Beraterfirma, was ihr insgesamt ein Gehalt von einigen hunderttausend Dollar einbrachte. Die sind auch nötig, da Abedin eine Wohnung für rund 620.000 Dollar Miete bewohnt.
Auffallend ist, dass Abendin die einzige Stafferin Clintons war, die ebenfalls ihre dienstlichen Geschäfte über privaten Email-Verkehr laufen ließ. Weniger auffallend: Huma Abedin verweigerte bisher die Freigabe dieses Email-Verkehrs. Der für Benghazi zuständige Untersuchungsausschuss erwirkte nun eine Verfügung zur Vorlage dieser Nachrichten. Denn die Kommunikation einer Vertrauten der Außenministerin mit der Muslimbruderschaft, zum Zeitpunkt der Ermordung eines US-Botschafters durch Muslimbrüder, wäre mehr als nur brisant.
Wichtige Unterlagen der US-Außenpolitik gelangten über den Spion Snowden bis in die Hände des Islamischen Staates und der Taliban. Eine durchgreifende Untersuchung kann deshalb nicht ausbleiben.

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