Rotherham – politisch korrekt

March 3, 2015 by hotminnie

BERICHT

In Rotherham, einer englischen Kleinstadt, wohnen zahlreiche asiatische Zuwanderer. Viele von ihnen sind aus Pakistan, wo sie wegen ihrer Nähe zu den Taliban und anderen extremistischen Stammesgruppen von den Behörden verfolgt werden.

rotherham_islamicRotherham erlangte traurige Berühmtheit durch einen pakistanischen Gangsterring, der die pakistanische Community mit frischem Fleisch versorgte. Mehr als 1400 Kinder, die meisten davon Mädchen, im Alter ab 11 Jahren, wurden jahrelang vergewaltigt, als Prostituierte vermittelt, bei Ungehorsam zusammen-geschlagen, süchtig gemacht, wenn es ungelegen kam zu Abtreibungen gezwungen.
Schließlich wurden einige der Tätergruppe eingelocht und verurteilt.

rotherhamVon ihnen erhielten Zafran Ramzan neun Jahre, Razwan Razaq elf Jahre, Umar Razaq viereinhalb Jahre, Adil Hussain vier Jahre, Mohsin Khan vier Jahre.
Nur wenige der Straftaten hatten aufgeklärt werden können. Viele der jugendlichen Opfer waren von der Polizei abgewiesen worden, ihnen wurde nicht geglaubt, oder sie wurden beschuldigt, freiwillig Sex mit den Tätern gehabt zu haben. Manche von den Opfern wurden sogar festgenommen, während man die Täter laufen ließ.

Im September 2014 war eine Untersuchung angeordnet worden, weshalb die Behörden so versagten. Die Ergebnisse der Untersuchung waren ernüchternd.
Die Verwaltung von Rotherham hatte den großangelegten Missbrauch von Kindern durch Banden aus Asien ganze 16 Jahre lang ignoriert, weil eine Verfolgung dieser Taten nicht politisch korrekt gewesen wäre. Der Untersuchungsbericht spricht knallhart von misplaced political correctness und institutionalised political correctness.
Das Äquivalent der britischen Jugendwohlfahrt hatte sich überhaupt nicht um diese Vorfälle gekümmert. Die Mehrzahl der Opfer stammte aus Heimen, oder schwierigen Familienverhältnissen, oder wurde auf der Straße aufgelesen: keine Zielgruppen der Jugendwohlfahrt.
Behörden, einschließlich der Polizei, drückten jahrelang alle Augen zu, weil sie fürchteten, beim Vorgehen gegen die pakistanische Bande als Rassisten gebrandmarkt zu werden.
Die gesamte Affäre stellte sich als vernichtendes Beispiel heraus, Kriminelle von der Anwendung von Gesetzen freizustellen, nur weil sie Ausländer sind.

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