ORF wirbt weiter für Terroristen

February 23, 2015 by hotminnie

BERICHT

Der dunkelrote österreichische Parteifunk ORF ist sehr bemüht. Am meisten dort, wo sich Unwahrheit und Terror mischen.
Nahezu täglich bringt der ORF Meldungen eines Muslimbruders, dessen Propagandastudio in England als »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte« läuft. Osama Ali Suleiman, so ist der Name des Muslimbruders, verdient viel Geld mit falschen Meldungen an willige Medien. Meldungen, die niemand prüft, weil die Muslimbruderschaft eben den Ton angibt.
Suleimans Propaganda war früher auf die Unterstützung der Al-Qaeda/Al-Nusra in Syrien gerichtet. Seit diese wieder mit den Terroristen des Islamischen Staates vereint ist, schließt Suleimans Propaganda auch diesen ein.
Das Ziel des terroristischen Propagandisten ist leicht durchschaubar. Meldungen hinausschicken, die dem syrischen Machthaber Assad schaden und den Terroristen nützen.

Einen großen Coup landete Osama Suleiman mit seinen Fassbomben, die angeblich von syrischen Flugzeugen abgeworfen würden. Gestopft mit Sprengstoff und Metallteilen, wären sie hauptsächlich gegen die Zivilbevölkerung gerichtet, sagt Suleiman. Niemand hat bisher solche Bombenfässer gesehen, die auch alles andere als militärisch wirksam wären. Aber brav und papageienhaft wiederholt es der ORF.
Die letzte Meldung des Terroristen: Bei den allierten Angriffen gegen den Islamischen Staat seien 1600 Menschen getötet worden, viele davon Zivilisten. Nur jemand, der am Boden dabei war, also Terroristen, könnte solche Zahlen nennen. Egal, papageienhaft wird auch das nachgeplappert; kein Wort davon, dass die Getöteten keine Menschen waren, sondern Terroristen.
Aber auch sonst zählt das Schönreden des Terrors am höchsten. Im Konflikt (gemeint wahrscheinlich der Feldzug der Terroristen in Syrien und dem Irak) seien bis 10. Dezember 2014 mindestens 11.600 Zivilisten getötet worden. Das wagt der ORF allen Ernstes zu berichten.
Vergessen sind die weit über hunderttausend Christen, die geschlachtet wurden, die zehntausenden Jesiden und Kurden, tausende Moslems dazu. Vergessen sind die Opfer in Städten wie Ar Raqqah, Tabqah, Jarabulus, Maaloula, Mossul, Tikrit, Samarra, Sinjar, die dort allein ein Mehrfaches dieser geschönten Opfersumme ausmachten. Vergessen sind tausende junger Frauen und Mädchen, die als Sexsklaven verkauft und dann irgendwo verscharrt wurden. Das ist dem ORF keine Meldung wert, würde es doch die Täter anpatzen.

Die Redaktion Religion des ORF ist die neue Werbestelle für das ganz Radikale. Die schwarze Rassistin Clara Akinyosoye fragt, wie soll ich mich noch integrieren? Die Antwort Einheimischer wäre einfach, für sie aber kaum verständlich: Keine Weißen hassen. Dazu hält sich der ORF auch Leute wie Nina Goldmann, die in ihren Beiträgen die terroristische Muslimbruderschaft über den grünen Klee lobt.
Womit sich der Kreis zu schließen scheint. Die besonders in Wien der SPÖ eng verbundene Muslimbruderschaft ist daran, auch den Parteisender ORF zu übernehmen. Integration? Eher das Gegenteil.

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