Stöger will umvolken

July 25, 2014 by hotminnie

BERICHT

Kassenminister Alois Stöger will den Weg seiner Partei intensivieren, zu neuen Wählerschichten zu kommen. Stöger will nun auch im noch in Spuren konservativen Westen Österreichs Abtreibungen ankurbeln. Spitäler sollen Abtreibungen vornehmen, möglichst gleich ambulant und möglichst gleich auf Kassenkosten. Quantität vor Menschlichkeit.
Wichtig ist, so viele angehende Einheimische als möglich aus der Welt zu schaffen, bevor sie noch in die Welt kommen. Es könnten Menschen daraus werden, die—gefährlich!—anders als links wählen, oder die—noch gefährlicher!—eine eigene Meinung mitbekommen. Das sollte man an der Wurzel stoppen, ist offenbar Stögers Ziel.
Wer üblicherweise abtreibt, sind vorwiegend Menschen aus dem europäischen Raum, denen man den Wert menschlichen Lebens über Jahrzehnte hinweg sukzessive ausgetrieben hat. Kinder seien eine Belastung, würden die Produktivität behindern, schaden den Frauen, seien in der Mehrzahl unnütze Fresser. So sehen es viele.

Die andere Seite dieser Linie des Ministers kommt immer weiter hervor. Unter Zuwanderern, legalen wie illegalen, nimmt die Eheschließung nach Schariarecht zu. Islamische Prediger raten immer öfter davon ab, Ehen nach staatlichem Recht zu schließen. Weil sie den Staat nicht anerkennen, weil staatliche Ehen auf dem Recht der Ungläubigen gründen. Der Staat spielt mit, weil er Polygamie nur mehr bei Einheimischen unter Strafe stellt.

4frauenDen Moslems in Österreich wird immer eindringlicher vorgeschrieben und aufgedrängt, ihre Nachkommen nach Schariarecht anzubauen. Sie verstehen die Ehe mit mehreren Frauen nicht als Option, sondern als Pflicht. Unter Frauen wird dafür geworben, bei der Suche nach neuen Partnerinnen für ihren Mann mitzuhelfen.

mehreheDas gewünschte Ergebnis wird auch sehr plakativ dargestellt: Je mehr Frauen, desto mehr Kinder. Das Ziel ist, die Ummah (den Scharia-Staat) mit Anhängern Mohammeds zu füllen (Text im Original).

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Sollten die Nachkommen Männer sein, sind sie willkommene Krieger zur Ausrottung der Ungläubigen. Sind die Nachkommen Mädchen, verhüllt man sie von klein auf und bereitet sie auf ihre Bestimmung als Produktionsmaschine für einen Gläubigen vor.
Man sieht sie schon auf allen Straßen (außer man tappt blind umher wie Carla Baghajati): Ein bärtiger Mann voran, dahinter mehrere verhüllte Frauen und eine Schar Kinder.
Schon jetzt machen Moslems rund ein Zehntel der Bevölkerung Österreichs aus. Die vereinten Bemühungen, auf der einen Seite die Abtreibungen westlich orientierter Österreicherinnen voranzutreiben, auf der anderen Seite die Produktion junger Moslems zu vervielfältigen, bauen eine neue, zuverlässige Wählerschicht auf. Moslemische Männer wählen den, der ihnen Geld gibt, moslemische Frauen tun das, was ihnen der Mann vorschreibt.
Österreich auf dem Weg in die Ummah, mit Alois Stöger als willigem Handlanger.

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