Islamisten verärgert

March 18, 2014 by hotminnie

BERICHT

Amnesty International zeichnet sich zunehmend durch das Eintreten für extremistische Randgruppen aus. Meistens dort, wo diese Randgruppen nicht in das soziale Umfeld integrierbar sind. Diese Erscheinungen will Amnesty International mit Menschenrechten erklären, obwohl Menschenrechte in vielen Fällen durch diese Randgruppen verletzt werden.
Der AI-Sprecher Sherif Elsayed-Ali kritisierte Zypern. Dort seien Flüchtlinge in Gefängnis-ähnlichen Lagern untergebracht, um auf ihre Abschiebung zu warten. Nichtdenkende Mitmenschen öffnen sofort ihre Geldbörsen, um AI für dieses mutige Eintreten zu spenden.

Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Sherif Elsayed-AliSherif Elsayed-Ali ist Muslimbruder und nützt die zunehmend auf islamischem Kurs fahrende Amnesty International für Zwecke der terroristischen Muslim-Bruderschaft aus. Dazu nützt Sherif Elsayed-Ali auch eifrig Al-Jazeera, die „Stimme des Terrors“.
Die „eingesperrten“ Flüchtlinge in Zypern sind eben gerade keine Flüchtlinge. Sondern fast ausnahmslos Moslems verschiedener radikaler Gruppen, die über Zypern in die EU eingeschleust werden sollten. Abschiebung und Einsperrung könnte diesen armen Menschen sehr leicht erspart werden. Sie müßten nur einfach selbst in ihre Herkunftsländer ausreisen.
Die Ausreise verweigern und sich über Amnesty International medienwirksam zu produzieren, ist natürlich viel wirkungsvoller. Und bringt Geld, mit dem dann die nächsten Scheinflüchtlinge weitergeschleust werden können. Die Muslim-Bruderschaft ist ein wichtiges Rad in diesem Getriebe.

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