Muslimbrüder im Servitenkloster

August 7, 2013 by hotminnie

BERICHT

Lange hatten sich die Muslimbrüder in Österreich vornehm zurückgehalten, wenn es um die Unterstützung der Taliban im Servitenkloster ging. Weder von der Muslim-Bruderschaft noch vom Islamisten-Verein Islamische Glaubensgemein-schaft, geführt vom Milli Görüs-Aktivisten Fuat Sanac, kam eine Erklärung, warum man diese islamischen Scheinflüchtlinge nicht im eigenen religiösen Umfeld aufnahm. Warum man die „Brüder im Glauben“ so arm und verlassen in der Hölle der Ungläubigen beließ.
Die Katze ist aus dem Sack.
Wären die Taliban bei der IGGÖ untergekommen, dann wäre die Bombe vor der eigenen Haustür detoniert. Dann wären Verbindungen zwischen der umfangreichen Einschleppung von Taliban nach Europa, der Ausbildung österreichischer Extremisten unter anderem in Pakistan, der umfangreichen, über Österreich laufenden Finanzierung terroristischer Aktivitäten und anderer Zusammenhänge aufgeflogen. Immerhin übermittelte Fuat Sanac seinen „Dank“ an das Kloster. Um den sich die Padres wenig kaufen können.
Der Fädenzieher der Muslim-Bruderschaft in Österreich, Tarafa Baghajati, organisierte nun mit. Er veranstaltete einen Iftar zugunsten der armen (Schein-)Flüchtlinge, die durch den Aufenthalt in der Hölle eines Klosters der Ungläubigen gefoltert werden. Baghajati gab sich dabei als Vertreter der Islamischen Glaubensgemeinschaft aus—und stellte den Islamistenverein damit bloß.
Denn Tarafa Baghajati ist seit langem Sprachrohr der Muslimbrüder in Österreich (islaminitiative.at) und koordiniert die Verbindungen zwischen der Muslim-Bruderschaft und (vorwiegend links-) extremistischen Gruppen (von Baghajati so genannt: Kontakt zu Friedens- und Antirassismusbewegung). Dazu betreibt Baghajati auch Intensiv-Wahlwerbung für die SPÖ.
Nun ist es also offiziell, welche Organisation hinter der gesamten Taliban-Affäre steckt. Taliban-Sprecher Adalat Khan betonte bei dieser Gelegenheit die Zugehörigkeit seiner Gruppe: „Wir sind Menschen, die Grausames erlebt haben“. Das konnten die vielen tausenden Opfer der Taliban mit ihrem Blut bestätigen.
Nicht fehlen durfte auch die wieder einmal unislamisch vermummte Frau Baghajatis, die Konvertitin Carla. Sie sieht es als interreligiösen Dialog, wenn Scheinflüchtlinge der eigenen Religion zwecks Täuschung in einem Kloster der dummen Ungläubigen versteckt werden.
Selbstverständlich schweigt Carla Baghajati zu den Morden an Christen in islamischen Ländern, die passen nicht ganz in ihren interreligiösen Dialog.

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