Four More Years

November 15, 2012 by hotminnie

KOMMENTAR

Die gefährliche Drohung wurde wahr. Der erste muslimische Präsident der USA erreichte seine Wiederwahl, wenn auch knapp. Die schon jetzt steuer- und krisengeschüttelten US-Bürger können sich nur damit trösten, eine weitere Wiederwahl von Barack Hussein Obama ist nicht möglich.
Für Obamas Wahlerfolg war es förderlich, die bestätigte Registrierung von Wählern weitgehend verhindert zu haben. Dadurch konnten ihn viele Immigranten und andere, sonst „abgetaucht“ lebende Personen wählen, was letztlich den Ausschlag gab. Die zahlreichen Gespräche Obamas mit islamischen und islamistischen Organisationen, unter anderem mit CAIR, dem US-Ableger der Muslimbruderschaft, taten das Ihre; ebenso wie der militärische Einsatz zur Unterstützung der Muslimbruderschaft in Libyen. Auch aus dieser Richtung wurden Stimmen für Obama besorgt, einen so gefälligen Bruder im Islam läßt man nicht im Stich.
Obama bedankte sich auf seine Weise. Der Aufstand in Syrien wird seit rund 50 Jahren von der Muslimbruderschaft getragen, die in den dort lebenden Schiiten, Alawiten und Christen ihre Feinde sieht. Vor wenigen Tagen „einigten“ die Muslimbrüder die gegen das Assad-Regime kämpfenden Gruppen. Der radikale Muslimbruder Ahmed Moaz al-Khatib wurde zum Vorsitzenden bestellt. Obama war (nach dem traditionell araberfreundlichen französischen Sozialisten Hollande) der zweite, der al-Khatib und damit die Vorherrschaft der Muslimbruderschaft in der syrischen Revolte offiziell anerkannte. Die Folgen dieser Anerkennung, nämlich finanzielle und logistische Hilfe für die terroristische Muslimbruderschaft, blieben nicht aus.

Wenige Tage nach der Wahl kam allerdings ein größerer Skandal zum Vorschein, der bequem zurückgehalten worden war, um den knappen Wahlausgang pro Obama nicht zu gefährden. Bei dem unübersichtlichen Wahlsystem in den USA kann man zwar schwerlich von Wahlbetrug sprechen, doch hatte die Zurückhaltung fraglos denZweck der Wahlbeeinflussung.
Zwei Top-Generäle der US Army verstrickten sich in die Fänge zweier netter Damen, von denen sie nach Strich und Faden matt gesetzt wurden. Offenbar sind bestens ausgebildete Top-Offiziere zwar in der Lage, militärisch zu denken, zu planen und zu handeln, nicht aber im sozialen Bereich. David Petraeus trat als CIA-Direktor zurück, die Demissionierung von John Allen ist noch ausständig.
Der zurück gehaltene Skandal konnte dem enteilenden Wahlkämpfer Obama nur mehr über die Schulter blicken. Die Wiederwahl hätte er ihn mit Sicherheit gekostet. Der Verwirklichung der gefährlichen Drohung „Four More Years“ mit dem Ziel sozialistischer Umverteilung und der Unterstützung von Islamisten stand damit nichts im Wege.

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